Kulturagenda Unsere Links und Tipps zum Wochenende

Nur noch einmal schlafen bis #TGIF. Was wir diese Woche zum Sehen, Lesen und Erleben empfehlen? Folgendes …
muyal

Das Muyal Festival verbindet guten Zweck und gute Musik.

Erleben: Muyal Festival in Zürich
> 8. Oktober, ab 15 Uhr
Das Muyal Festival, organisiert von Zürchern in ihren Zwanzigern, verbindet gute Musik und einen guten Zweck. Neben gestandenen Musikgrössen wie Pablo Nouvelle, Kalabrese, Kerala Dust (UK) und Pandour (FR) treten auch junge Zürcher Bands und DJs in der Photobastei und bei Auer & Co. auf. Der Erlös des Abends geht je zur Hälfte an «Viva con Agua» und «Freunde für Matibi» – man kann sein Geld also für einmal mit einem guten Gewissen ausgeben. Tickets gibt es hier.

Erleben: Iahai Pop-Up an der Bahnhofstrasse, Zürich
> 8. Oktober, ab 12 Uhr
Das Modelabel Iahai eröffnet diesen Samstag einen Pop-Up-Shop an der Bahnhofstrasse 3. Mit dabei sind unter anderem auch Style-Favoriten wie Julia Seemann und The Straight and Narrow. Um 18 Uhr spielt ausserdem Smib live. 

Erleben: Der Wandelgarten wird verkauft, Zürich
> ab 11. Oktober, ab 10 Uhr
Die Ausstellung «Gärten der Welt» im Museum Rietberg war ein voller Erfolg. Bestandteil davon war ein sogenannter Wandelgarten vor dem Museumgsgebäude. Die Pflanzen, inklusive der Bacsac-Säcke, in denen sie wuchsen, werden jetzt günstig (ab 25 Franken) verkauft. 

Sehen: Vernissage Ausstellung «Noch mal Leben», Zürich
> 8. Oktober, ab 16 Uhr
Im Rahmen eines Buchprojektes porträtierte der Fotograf Walter Schels Menschen kurz vor und nach ihrem Tod. Die dabei entstandenen Bilder werden von diesem Samstag an bei Limmat Hall in Zürich gezeigt. Der Tag für die Vernissage ist kein Zufall – der 8. Oktober ist der Welt-Palliativpflege-Tag.

Sehen: Gregory Hari im Corner College, Zürich
> 8. Oktober, ab 18 Uhr
Der Zürcher Performancekünstler Gregory Hari ist immer für eine Überraschung gut, so besang er zum Beispiel auch schon stundenlang ein Gemälde im Zürcher Kunsthaus. Wir sind also gespannt, was er uns im Rahmen seiner Ausstellung «begone before somebody drops a house on you too» im Corner College zeigt.

Erleben: Ausstellung «Gomringer & Gomringer», Zürich
> ab 6. Oktober
Der Apfel fällt tatsächlich nicht weit vom Stamm: Die Tochter des bedeutenden Nachkriegszeitslyrikers Eugen Gomringer (geboren 1925), Nora Gomringer (geboren 1980), ist ebenfalls Lyrikerin und Slampoetin und hat 2015 den Ingeborg-Bachmann-Preis gewonnen. Das Literaturmuseum Strauhof bringt die Werke von Vater und Tochter jetzt in einer Ausstellung zusammen – so werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden sichtbar.