Unsere Favoriten Lieblings-Bars around the World

Cocktail-Durst haben wir überall, auch ausserhalb der eigenen Stadt. Wo wir diesen in New York, Saigon, München oder Bogotá am liebsten löschen, verraten wir hier
Unsere Favoriten Bars international
© clickclackhotel.com

Apache Bar & Restaurant in Bogotá

Sheriff Teddy Bar, Berlin Friedrichshain
Die Bar kenne ich, weil meine Kollegin dort gearbeitet hat  sie hat mir aber auch abgesehen von der Bedienung gefallen. Im 60s-Stil gehalten, oft mit DJ, sehr gut besucht. 
facebook.com/sheriffteddy
Samuel Haitz, Modeassistenz Style

Bar des Baccarat Hotel, Manhattan
In meinem Alter geht man nicht mehr so oft aus. Mein letztes Mal in einer Bar war im Baccarat Hotel im Big Apple. Es war ein wundervoller Abend und der Dry Martini schmeckte nach mehr…. Vielleicht sollte man in meinem Alter doch mehr in Bars?
baccarathotels.com/bar
Sabina Hanselmann-Diethelm, Chefredaktorin

Kismet, München
Das Kismet ist mein Lieblingsort für bayerische Girls Nights. Unten teilt man sich in einem schummrigen Aquarium aus grünen Kacheln himmlische Mezze und flaschenweise Vino. Wenn man den Beat über den Köpfen wummern hört, sollte man schleunigst die Wendeltreppe hinaufhasten. An der Bar gibts dort mit Virtuosität gemixte, kräuterlastige Drinks und trashiges Bier, das mit 16 auf dem Land bei den ersten Flirtversuchen vernichtet wurde. Durch die Fenster leuchtet einen das Polizeipräsidium an. Tipp: Bleiben bis man mit dem Besen rausgejagt wird, dann holt der DJ nämlich die Hits raus.
kismet.cc
Linda Leitner, Style Weekly

The Waverly Inn, New York
Ist die Lieblingsbar meiner Freundin, mit der ich schon mehrmals in New York war. Sie liegt um die Ecke ihrer Wohnung in Soho, ist lauschig, schön, gemütlich und intim  ein Fakt, den auch manche Promis schätzen. Mit Al Pacino beinahe durchgebrannt sind wir allerdings woanders, aber das ist eine andere Geschichte. 
waverlynyc.com
Priska Hofmann, Managing Editor & Head of Digital

Bar Hotel Du Lac, Vevey
Kamin, Tapete, üppige Blumendekoration, Cocktail-Kreationen und das aufkommende Feriengefühl von Hotelbars  ja so lässt es sich wunderbar in den Alkoholrausch abtauchen.
hoteldulac-vevey.ch/lounges-bar-de
Susanne Märki, Bildredaktion

Apache Bar im Click Clack Hotel, Bogotá
Sollte es euch mal nach Kolumbien verschlagen (ich empfehle es wärmstens), steht Bogotá sicher eh ganz oben auf der To-Do-List. Dort kann man hervorragend im Click Clack Hotel nächtigen. Das lohnt sich nicht nur wegen der coolen Zimmer, sondern ausserdem wegen der Rooftop Bar «Apache». Hier gibt es köstliche Drinks, verdammt gute Burger und eine spektakuläre Aussicht über die ganze Stadt. Lohnt sich wirklich!
clickclackhotel.com/apache
Laura Scholz, Digital Director

Boom Boom Room, New York
I
 have this thing with rooftops. Und wo gibts eine schönere Skyline als in meiner Lieblingsstadt New York? Das Volk im Boom Boom Room im obersten Stock des Standard Hotels mag zu aufgetakelt, die Drinks zu teuer und die Wartezeit für einen Tisch zu lang sein, aber wenn man mal da sitzt mit Blick auf Lower oder Upper Manhattan, kann mir niemand die Goosebumps verleugnen.
Charlotte Fischli, Moderedaktorin

Leopard Room, Genf 
Okay, Genf liegt nicht im «Ausland», aber sie ist die französischste Stadt der Schweiz und mit Sicherheit eine der internationalsten Metropolen der Welt, auch wenn die Perle am Lac Léman geografisch und einwohnermässig ein Winzling ist. In Genf befindet sich ein Luxus-Hotel am anderen und jedes hat nebst einem exquisiten Restaurant auch eine tolle Bar zu bieten. Die schummrigste und somit am «sexy-sten» ist der Leopard-Room im Hotel d’Angleterre. Das Décor macht dem Namen  naturellement  alle Ehre. Es gibt jeden Abend Livemusik, ein Feuerchen brennt im Cheminée und die Drinks sind der Hammer. Für Frischverliebte aber auch für diejenigen, die ihre Liebe auffrischen wollen …
Daniela Fabian, Editor Style

Schumann’s, München
Natürlich das Schumann’s in München. Früher ganz klein in der Maximiliianstrasse. Man drängelte sich mühsam an die Bar, grüsste herzlich, wen man kannte, und für einen kleinen Tisch im hinteren Teil brauchte man gute Beziehungen zu einem der Ober mit weisser Jacke. Dann gabs Bratkartoffeln und Roastbeef mitten in der Nacht. Heute ist die Bar am Odeonsplatz direkt vor dem Hofgarten und viel grösser. Man bekommt viel leichter einen Platz, dafür ist alles etwas unpersönlicher. Aber Charles Schumann ist noch immer da und läuft durch sein Etablissement. Keine Scheu, für Smalltalk ist er gern zu haben.
schumanns.de
Christine Halter-Oppelt, Design Editor

Majestic Hotel Saigon
Auf der Dachterrasse des Luxushotels Majestic im Zentrum von Saigon traf sich die internationale Pressemeute, die in der Schlussphase des grausamen, dreckigen Vietman-Krieges vor Ort berichtete. Sie sahen von hier aus, wie ein Helikopter 1975 die US-Botschaftsmitglieder nach dem Sieg der Kommunisten notfallmässig evakuierte und ausflog. Heute ist der geschichtsträchtige Ort eine Oase der Ruhe in der hektischen Metropole, die in Cho Chi Minh City umbenannt ist. Die edle Bar im Kolonialstil befindet sich im Parterre des Hotels, der Blick von der Dachterrasse auf den gemächlich dahinfliessenden Fluss Saigon ist einmalig. Da hebt man seinen Drink besonders gern und trinkt auf den Weltfrieden!
Anita Lehmeier, Leitung Magazin/Text

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