Unsere Favoriten Unsere 10 besten Beauty-Entdeckungen

Unsere Beauty-Geheimnisse? Wir lassen uns hier in die Karten schauen und plaudern über Neuentdeckungen und altbewährte Tricks und Kniffe in Sachen Schönheit.
Nyce
© Nyce

Nyce präsentiert mit dem Restoring Leave-in einen neuen, gut duftenen Hair Conditioner, den man nicht ausspülen muss.

Öl ins Make Up
Meine Haut ist ein bisschen doof. Manchmal ganz leicht unrein, aber gleichzeitig furchtbar trocken. Wenn ich da Schadensbegrenzung durch Make-up betreiben will, schuppt es sich ganz grässlich. Einer mittelschweren Sinnkrise nahe bekam ich von dem kleinen Beauty-Cookie neben mir namens Nathalie (meine derzeitige Redaktionsassistenz) den besten Ratschlag überhaupt: Einen Tropfen Gesichtsöl ins Make Up mischen. Das funktioniert wunderbar. Ein netter Nebeneffekt ist, dass das Make-up dadurch weniger maskenhaft, also viel natürlicher wirkt. Und ich meine einen sanften Glow zu erkennen.
Linda Leitner, Style Weekly

Öl auf feuchte Haut
Vielleicht ist es kein Geheimtipp, aber ich spare mir mit dem Trick jeden Morgen ein paar Minuten Eincrème-Zeit. Noch in der Dusche verteile ich das Öl rasch auf die feuchte Haut, lasse es einen Moment eintrocknen und fertig. Mit reinem Mandelöl aus der Drogerie kann man eigentlich nichts falsch machen.
Nicole Hecht, Art Director

Puder auf die Wimpern
Ein alter Zopf, aber für mich unverzichtbar: Bevor ich meine Wimpern tusche, bestäube ich sie mit transparentem Puder. Vielleicht ist es Einbildung, aber die Tusche wirkt dann schwärzer, die Wimpern kleben weniger zusammen, wirken voluminöser und länger.
Annie Wehrli, Grafikerin

Lockendreher von Babyliss
Meine aktuelle Street-Style-Obsession ist Mira Duma. Weil sie Shirts mit Coca-Cola-Print trägt, Paillettentops zu Boyfriend-Jeans kombiniert und immer, wirklich immer, richtig cool ausschaut. Am allermeisten kann ich mich aber für ihre Frisur begeistern – leicht gewellte, brünette Haare mit Pony. Gut, das mit dem Pony habe ich (vorerst) abgehakt. Bleiben mir also noch die Wellen. So richtig hab ich den Trick noch nicht raus, aber mit dem «Mira Curl Steam Tech» (Ha! Meant to be!) von BaByliss Pro kommt’s nicht so falsch raus. Das Gerät zieht Haarsträhnen ein, wickelt sie ein paar Sekunden um ein heisses Eisen und spuckt sie gelockt wieder aus. Danach bitte noch gut ausbürsten, durchwuscheln und mit einem trockenen Haarspray festigen. Anonsten sieht man aus wie ein Spaghetti-Monster.
perfecthair.ch
Charlotte Fischli, Moderedaktorin

Tonerde mit Aprikose
Das sind meine letzten beiden beglückenden Entdeckungen: Zum einen die «Pore Refining Mask» von Skincode. Sie macht die Poren dank weisser Tonerde unsichtbar und den Teint für den restlichen Tag matt. Ich trage sie zum Morgenkaffee, kein Zeitverlust also. Zum zweiten der aprikosenfarbene Puderlidschatten «Free to be» von M.A.C. Ich wäre nie im Leben selbst draufgekommen. Die Visagistin Fabienne Pauli hat mir einen Hauch davon auf die äusseren Augenwinkel oberhalb des bewegliches Lids gestäubt. Ich war hell begeistert. Er macht keine irritierenden rötlichen Fleckchen, sondern einfach einen frischen Blick – wie nach dem Morgenspaziergang, für den man nie Zeit hat. Perfekt dazu: Tiefschwarze Wimperntusche, zum Beispiel von Chanel.
Monica Congiu, Beauty-Redaktorin

Kokos im Haar
Mein Favorit, das Wunderöl für alles: Kokosöl! Ich massiere es in meine trockene, widerborstige Mähne ein, mit Kopfmassage am besten, packe dann das Ganze in ein Frottiertuch und lasse es eine Fernsehsendung lang einwirken. Danach wie gewohnt mit Shampoo spülen und – tadaa – herrlich glänzendes Haar!
Mara Mürset, Art Director

Kokosöl
Ich muss mich Mara anschliessen! Kokosöl ist für mich DIE Entdeckung in Sachen Beauty – und auch ich habe die übrigens der lieben Nathalie von Style Weekly zu verdanken. Es duftet nicht nur herrlich nach Urlaub, sondern kann tatsächlich so gut wie alles. Neben den Haaren macht es nämlich auch noch auf sämtlichen Wegen die Haut schön (und schreckt angeblich sogar Mücken ab). Ich benutze es zum Beispiel zum Abschminken und als Rasierschaum-Ersatz.
Laura Scholz, Digital Director

So hält Lippenstift länger
Meinen Beauty-Trick habe ich von einem echten Kerl bekommen: Sean Penn. Leider nicht persönlich, obwohl ich ihn mal am ZFF getroffen habe. Sein Trick: Betupft man die Lippen vorab mit losem Puder, hält der Lippenstift länger. Diese Weisheit gibt Penn in dem wundervollen Film «Cheyenne – This Must Be The Place» ab. Er spielt da einen abgehalfterten Rockstar, der mit reichlich Farbe im Gesicht rumschlurft.
Anita Lehmeier
Leitung Text/Magazin

Für starke Wimpern
Sicher, Wimpernseren sind nix Neues. Ich bin ein Fan der ersten Stunde – und habe sie alle ausprobiert. Mein Fazit: Sie stärken und verlängern, reizen aber meine Netzhaut. Darum habe ich ihnen abgeschworen, bis mir kürzlich ein Produkt ins Auge stach, das mit einem extra sanften Wirkstoff-Cocktail auf der Basis von Aloe Vera wirbt: DeLuxeLash Advanced Wimpernserum. Das Mittel kommt ohne Hormone aus. Ich trage es jeden Abend vor dem Zubettgehen wie einen Eyeliner auf. Siehe da, beim Abschminken keine Wimper mehr im Wattepad. Wünsche bleiben keine offen! In meiner Heimat Österreich produziert, gibt es den Zauberstab in der Schweiz exklusiv bei Lash Bar Zürich um Fr. 140.–. 
Dr. Sherin Hafner, Gesamtleitung Text Style & Bolero

Nyce Restoring Leave-in
Aus zwei Gründen begeistert mich der neue Hair Conditioner, den mir mein Coiffeur empfohlen hat: Das Restoring Leave-in von Nyce riecht fantastisch-fruchtig gut und ich muss es nicht ausspülen – schon wieder ein paar wertvolle Sekunden am Morgen eingespart.
Nina Huber, Redaktorin

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