Unsere Favoriten Die Top 10 Burger-Adressen der Style Redaktion

Smoothies und gesunde Bowls sind schön und gut (und bringen Insta-Likes), manchmal muss es aber etwas Deftiges sein. Burger stehen bei uns ganz oben auf der Heisshunger-Liste. Wo wir sie uns gönnen? Das sind unsere zehn Fast-Food-Hot-Spots
Unsere Favoriten
© Laura Scholz

Buffet Bellevue, Zürich
Der Hacktätschli-Burger vom kleinen, aber feinen Imbiss an der Tramhaltestelle ist so lecker, dass man beim Hineinbeissen den Trubel des Bellevues um sich herum völlig vergisst.
buffetbellevue.ch
Laura Catrina, Fashion Editor

Burger als Signature Dish
Ob im Chateau Marmont («Chateau Burger») in Los Angeles oder im Le Meurice («Le M Burger») in Paris: Wann immer die Location dem Burger den Namen gibt, bestelle ich ihn. Auch, wenn es meistens eine teure Angelegenheit wird – ich wurde noch nie enttäuscht.
Sabina Hanselmann-Diethelm, Chefredaktorin
chateaumarmont.com/therestaurant
dorchestercollection.com/en/paris/le-meurice

Døgnville Bar&Burger, Oslo
Im neuen, sehr modernen Stadtteil Tjuvholmen isst man gleich am Wasser den besten Burger der Stadt. Tolle Drinks, eine grosse Bierauswahl und ein hübsches Interieur gibts noch obendrauf. Bestelltipp: «Saucy Joe Burger» mit Sweet Potato Fries!
dognvillburger.no
Nina Rinderknecht, Freie Redaktorin

L’épicerie des Saint Pères, Paris
Im Quartier St. Germain gelegen, ist der kleine Laden mit Köstlichkeiten gespickt. Zum Mitnehmen sind auch andere hausgemachte Gerichte und Patisserien empfehlenswert.
23 Rue des Saints-Pères
Richard Widmer, Fashion & Style Director

White Trash, Berlin
Die neue Location in Treptow ist zwar nicht mehr so kultig, wie das alte China-Restaurant in Berlin-Mitte, die Burger sind aber immer noch genauso lecker. Besonders im Sommer lohnt sich der Weg in den Flutgraben 2, denn was nach dem Umzug an Charme im Inneren fehlt, macht der riesige Biergarten vor der Tür wieder gut. Etwas Geduld mitbringen, die Vorfreude auf das Essen wird, ich behaupte jetzt einfach mal mit Absicht, durch einiges Warten ab und zu auf die Probe gestellt. Langweilig wirds aber trotzdem nicht: In der Zwischenzeit kann man meistens Live-Musik lauschen oder sich wahlweise auch ein Tattoo stechen lassen.
whitetrashfastfood.com
Laura Scholz, Digital Director

Elle’n’Belle, Zürich
Ich bin weder Voll- noch Teilzeitveganerin. Trotzdem landete ich kürzlich per Zufall im veganen Resti Elle’n’Belle beim Zürcher Limmatplatz und biss in den schwarzen Burger namens «Manson». Woraus er genau zusammengesetzt war, daran kann ich mich leider nicht mehr erinnern (verzeiht mir, geschätzte Vegan Community). Nur soviel: Der Burger war gross, saftig und schmeckte wie ein «echter». Ausprobieren!
Charlotte Fischli, Moderedaktorin

Hans im Glück (in ganz Deutschland)
Ketten sind ja eigentlich verpöhnt. Aber die Burger, die man von Berlin bis München im dekorativen Birkenwald verspeist, und die so klingende Namen wie «Glücksschmied», «Pfeffersack» oder «Stallbursche» tragen, schmecken wie vom Bio-Hipster-Imbiss aus dem Coffee Table Book. Immer wieder gut: Der «Geissbock» mit Ziegenkäse, Feigensenf und Speck.
hansimglueck-burgergrill.de
Linda Leitner, Style Weekly

Das Original
Achtung, festhalten: dieses Lokal gibts seit 1962! Wer sich eine kurze Zeitreise wünscht, liegt hier goldrichtig. Ich bestell mir immer einen «Silberbeefy» für CHF 7.70. Unschlagbar.
silberkugel.ch
Mara Müset, 

Ans Herz gelegt
Das ist ein Tipp aus zweiter Hand  aber keinen Burger-Tipp habe ich öfters gehört als diesen: Der «Chargrilled Burger with Roquefort Cheese & Shoestring Fries» im The Spotted Pig in New York soll Burger-Lover in neue Sphären heben. Bis anhin glaubte ich, dass ich Roquefort nicht mag, weshalb ich das selber nicht getestet habe. Seit Kurzem stelle ich mich mit grossem Erfolg meinen unzähligen vermeintlichen Food-Abneigungen  was diesen Burger auf die Must-Try-Liste bei meinem nächsten NY-Besuch setzt. Sollte er dann die Erwartungen nicht erfüllen, passe ich diesen Hinweis eigenhändig selber an.
Priska Hofmann, Managing Editor & Head of Digital

Gärtnerei, Zürich, Bern, Zug
Normalerweise gehe ich schnell zur Gärtnerei an der Seefeldstrasse (liegt gleich beim Verlag), um einen Salat oder eine Suppe zu essen. Heute habe ich mich für den Vegi-Burger entschieden, damit ich hier mitreden kann. Und ich muss sagen, es hat gemundet! Ein Vollkorn-Bun, feine Guacamole mit Limettennote, Humus, frische Gurkenscheiben, ein paar Kräuter und einen ganzen Berg Rucola. Weil so viel drin ist, war das Verspeisen aus der Hand etwas schwierig, ich empfehle Messer und Gabel zu benutzen. Sonst 1A – und netter Service noch dazu.
gartnerei.ch
Christine Halter-Oppelt, Design Editor

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