Unsere Favoriten Was wir dieses Jahr an Silvester … unterlassen

Fondue chinoise, Bleigiessen, den Countdown zählen – es gibt Dinge, die gehören an Silvester einfach dazu. Auf andere kann (und sollte) man lieber verzichten. Was bei uns bei diesem Jahreswechsel auf der schwarzen Liste steht, erfahrt ihr hier
Unsere Favoriten Silvester
© Giphy

Müde sein
Letztes Jahr habe ich an Silvester viel zu früh aufgegeben – meine Freunde waren dann noch stundenlang ohne mich unterwegs. Dieses Jahr schlafe ich vor (und dann wahrscheinlich auch gleich noch nach).
Samuel Haitz, Modeassistent

Langweilig sein
Raus mit dem Glitzerfummel! Rein in die High Heels! Weg mit der Scham auf dem Dancefloor! Und mehr essen, trinken und lachen als an allen Silvesterabenden zuvor. 2017, I'm coming for you!
Charlotte Fischli, Moderedaktorin

Vorsatz-Gelaber ignorieren
Mir von diversen Leuten ihre guten Vorsätze anhören. Die Klassiker: aufhören zu Rauchen, alkoholfreier Monat Januar, sich endlich ganz sicher voll vegan zu ernähren und das Gym-Abo wirklich nutzen.
Richard Widmer Fashion & Style Director

Keine Vorsätze fassen
Ich kann mich nicht erinnern, dass ich mir je Vorsätze an Silvester gefasst hätte. Kurz vor meinem runden Geburtstag im Januar ist es nun vielleicht endlich an der Zeit: täglich einen Satz aufschreiben. Wöchentlich ins Yoga. Mehr als 20 Bücher lesen im 2017. Ich hoffe, ich treffe in der Silvesternacht nicht auf meinen Kollegen Richard ;)
Priska Hofmann, Managing Editor & Head of Digital

Den Fernseher einschalten
Es gibt wohl kein besch…eideneres TV-Programm als früh am Neujahrstag. Daher werde ich lieber etwas länger feiern und dann sofort schlafen gehen.
Sabina Hanselmann-Diethelm, Chefredaktorin

Auf einem grossen Platz anstossen
Ihr werdet mich dieses Silvester niemals sagen hören: «Hey, lasst uns auf diesen Platz gehen, um anzustossen. Da ist es immer so voll und eng und man muss ständig auf der Hut vor fahrlässig abgelassenen Böllern sein. Ausserdem hat einer davon letztes Jahr ein Loch in meine Kapuze gebrannt. Das will ich nochmal. Das wird lustig.”
Rahel Zingg, Volontärin

Autofahren
Seit Jahren verbringen wir die Festtage in den Bergen. Hierbei gilt es nur, die Ferien so aufzuteilen, dass sowohl die eigene als auch die Familie meines Mannes berücksichtigt wird – das bedeutet Pendeln vom Berner Oberland nach Graubünden! Letztes Jahr wählten wir ausgerechnet den 31. Dezember für den vierstündigen Transfer, aus dem letztlich eine achtstündige Geduldsprobe wurde, weil wir offenbar nicht die einzigen waren, die an Silvester ins Auto stiegen. Wir schafften es gerade noch zum Anstossen. Dieses Jahr also machen wir die ganze Verschiebung schon zwei Tage früher.
Nina Huber, Redaktorin

Nüchtern bleiben
Was gibt es schöneres, als den 1. Januar verkatert im Bett zu verbringen, Filme und Serien zu schauen und ganz viel zu essen? Die guten Vorsätze können mindestens bis am 2. warten.
Laura Catrina, Senior Fashion Editor

Diesen einen letzten Pfannkuchen essen
Jaja, die meisten sagen Berliner, in Berlin sagt man aber Pfannkuchen. Jedenfalls geht es um die mit Konfi oder Pflaumenmuss gefüllten Teigbomben. Die dürfen in Berlin nämlich an keinem Silvester-Dinner als Dessert fehlen. Blöd ist nur, dass ich auch nach 30 Jahren noch nicht gelernt habe, dass der letzte immer einer zu viel ist. Wahrscheinlich liegt es jedes Jahr an der späten (bzw frühen) Stunde und noch wahrscheinlicher an dem Heisshunger nach all dem Angestosse – obwohl ich immer schon pappsatt bin, greife ich dann doch noch mal zu und verfalle danach ins Foodkoma. Damit ist Schluss! Sag ich jetzt …
Laura Scholz, Digital Director

In einer Grossstadt feiern
So aufregend wie es tönt  in einer riesigen Stadt zu feiern, ist gar nicht mal so toll. 2014 hab ichs in München versucht und weiche seitdem gerne wieder auf ruhigere Gebiete aus. Die Clubs sind kleiner und weniger voll, die Leute nicht so snobby und das Feuerwerk fliegt einem nicht aus allen Richtungen um die Ohren. Passt mir irgendwie besser.
Carla Reinhard, Redaktionsassistentin Style Weekly

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