Publireportage | navyboot Philippe Gaydoul

Der Navyboot-Eigentümer übernahm 2008 das Ruder des Unternehmens. Der Zürcher über Tradition, Emotion und seinen Lieblingsschuh.
Philippe Gaydoul

Was bedeutet Ihnen Navyboot?
Es bedeutet mir sehr viel. Navyboot ist eine wertvolle Schweizer Marke. Sie hat mit dem Original ein DNA-Produkt, mit dem 1991 alles begann und das heute wieder ein Bestseller ist. Das steht für Nachhaltigkeit und Bodenständigkeit. Ich freue mich sehr, dass es uns gelungen ist, den Original mit einem zeitgemässen Revival 2013 zu neuem Leben zu erwecken. Seither gibt es ihn auch als Damenmodell. Die Marke weiterzuentwickeln, macht mir Spass und hält mich in Bewegung.

Ihr emotionalster Moment seit 2008?
Es gab viele. Einer davon war letztes Jahr im November. Im Rahmen des Zukunftstages haben drei Kinder von Navyboot-Mitarbeitern einen Tag bei uns verbracht. Die grösste Freude hatten die Jungs in unserer Produktabteilung. Sie durften ihr Lieblingsmodell selbst designen. Ihre Kreativität und die Liebe zum Detail haben mich beeindruckt. Da wurde mit Farben und Materialien experimentiert, das Ergebnis hat uns begeistert. Als ich die drei am Tisch sitzen sah, war mir klar, dass Navyboot auch für die nächste Generation spannend sein wird.

Welche Schuhe tragen Sie heute?
Im Business trage ich meist den klassischen und gleichzeitig modernen Oxford Business, am liebsten in auf Hochglanz poliertem Leder. Für die Freizeit habe ich ein neues Lieblingsmodell: einen Loafer in Goodyear-Flex-Machart, das ist eine unserer Innovationen. Ein total flexibler Schuh, superleicht und herrlich bequem.

Worauf legen Sie den Fokus in der Navyboot-Kollektion?
Die Kollektion muss den Wünschen unserer Kundinnen und Kunden entsprechen. Sie muss echt und verständlich sein, modisch aktuell. Und natürlich muss sie die Kaufllust wecken.

Der Slogan heisst «Join the Crew»: Was für ein Kapitän sind Sie?
Ich vertraue meiner Crew, gleichzeitig habe ich auch hohe Erwartungen. Jeder muss sein Bestes geben, damit wir unser gemeinsames Ziel erreichen. Dabei schätze ich den Austausch, die Offenheit, die Aufrichtigkeit und den kompromisslosen Teamgedanken.

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