News Diese Sticks sind besser als Snapchat

Zumindest behauptet das das Internet. «Blur Sticks» sind die neuesten Must-Haves der Beautyindustrie


Beauty Trend Blursticks Bobbi Brown Milk

Wir kennen es alle (wenn wir mal ganz ehrlich sind): Bevor das Selfie die Sicherheitszone des eigenen, urteilsfreien Smartphones verlässt, wird bei Apps wie Snapchat lieber schnell noch ein paar mal zur Seite geswiped. Filter drüber, Augenringe weg, Poren ade und schon fällt das Senden sehr viel leichter. 

Die «Blur Sticks» oder «Blurring Sticks», die gerade das Internet und somit sicher auch bald unsere Gesichter erobern, versprechen genau diesen Effekt. Nur besser, weil eben echt und to go.

Der Universal-Face-Filter. Der silikonfreie Blur Stick minimiert das Erscheinungsbild von Poren und feinen Linien und kreiert ein gleichmässiges, mattes Finish,

liesst sich zum Beispiel die Beschreibung des veganen Blur Sticks von Milk Makeup, einem der besonders gehypten Produkte. Also keine sichtbaren Poren mehr, keine Fältchen, nie mehr lästiger Glanz. Klingt ja fast zu gut, um wahr zu sein. Oder? 
Der Trend tendiert ganz klar weg von der natürlichen Schöhnheit, hin zum geairbrushten Social-Media-Ideal. Manche finden das traurig, andere freuen sich über die Produktinnovationen, durch die sich im besten Fall einige Schritte der morgendlichen Beautyroutine erübrigen.

Neugierig, ob die Sticks ihr grosses Versprechen halten, sind wir allemal. Und deshalb schon gespannt, wann es die Zauberstäbe endlich auch bei uns auf dem Markt zu kaufen geben wird. Ausprobiert werden können schon mal der «Prime and Fine Anti-Shine Blur Stick» von Catrice oder der «Instant Confidence Stick» von Bobbi Brown.

Weitere Produkte im Titelbild: «Super-Blur Eraser» von Kick Ass, «Pore Vanishing Stick» von The Estée Edit

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