Der absurdeste Winter-Trend der Saison Brauchen wir wirklich einen Nasenwärmer?

Der Winter bringt allerhand Kuriositäten hervor. Unser aktuelles Lieblingsbeispiel? Der Nasenwärmer. Wir haben so viele Fragen.  
Nasenwärmer The Nosewarmer Company
© TheNoseWarmerCompany/shelleyrichmond.co.uk

Da friert nichts ab: Der Nasenwärmer für jeden Tag. 

Eins vorweg: Wir leben weder am Nord- noch am Südpol. Und trotzdem hat es eine findige Britin geschafft, ein neues – sagen wir recht spezielles – Winteraccessoire auch in unseren Breitengraden zu etablieren. Widmen wir fünf Minuten unseres Lebens also dem Nasenwärmer made in Britain.  

Wie auf der Website von The Nose Warmer Company zu lesen ist, litt die Gründerin unter einer kalten Nase. Dann strickte sie ein Mützchen für ihr Riechorgan. Andere fandens toll und jetzt hat die Dame ein Business und verschickt in die ganze Welt.  

Wie viele Leute ihr Utensil für einen wärmeren Riechkolben tatsächlich ernsthaft tragen und wie viele es einen «schampar glatten Gag» finden, ist unklar. Erschwinglich sind die Teile mit rund 12 Franken pro Stück allemal (plus etwa 4 Franken Lieferkosten). Es gibt sie in Faux Fur, aus Fleece, gestrickt oder im trendigen Animal Print. Wer trägt sie hier zuerst? Wir vermutlich nicht.  

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