Looks Die schönsten Looks und wichtigsten Facts der Grammys

Wer hat gewonnen, wer hatte das coolste Outfit und was hatte es eigentlich mit den weissen Rosen auf sich? Wir klären auf >

Für uns wie immer der spannendste Teil einer jeden Preisverleihung: der Red Carpet. Hier strahlte Chrissy Teigen von innen (Baby Nr. 2) und aussen (Yanina Couture), Lana Del Rey erschien mit Heiligenschein und gut angezogene Herren wie John Legend und Donald Glver schubsten diverse Damen aus unserer Outfit-Top-10.

Die Nacht der Rosen

Ausserdem auffällig auf dem Roten Teppich: Weisse Rosen schienen das Accessoire des Abends zu sein. Miley Cyrus, Rita Ora, Pink, Lady Gaga, … Sie alle hatten die gleiche Blume dabei. Zufall? Natürlich nicht! Sie sind das Grammy-Äquivalent zum schwarzen Dresscode an den Golden Globes. Wir erinnern uns, dass die Stars hier mit ihren schwarzen Roben und Smokings gemeinsam für die Initiative «Time's Up» einstanden. Der gleiche Zusammenhalt wurde gestern an den Grammys demonstriert – eben in Form einer weissen Rose.

Die Gewinner

Mit insgesamt sechs(!) goldenen Grammophonen ging Bruno Mars gestern als grosser Abräumer nach Hause – und gewann damit übrigens in jeder Kategorie, in der er nominiert gewesen war. Kendrick Lamar war seinem Kollegen mit immerhin vier Grammys dicht auf den Fersen.

Album of the Year
24K Magic — Bruno Mars

Record of the Year
«24K Magic» — Bruno Mars

Song of the Year
«That’s What I Like» — Christopher Brody Brown, James Fauntleroy, Philip Lawrence, Bruno Mars, Ray Charles McCullough II, Jeremy Reeves, Ray Romulus & Jonathan Yip, songwriters (Bruno Mars)

Best New Artist
Alessia Cara

Best Pop Solo Performance
«Shape Of You» — Ed Sheeran

Best Pop Duo/Group Performance
«Feel It Still» — Portugal. The Man

Best Pop Vocal Album
÷ (Divide) — Ed Sheeran

Best R&B Performance
«That’s What I Like» — Bruno Mars

Best Traditional R&B Performance
«Redbone» — Childish Gambino

Best R&B Song
«That’s What I Like» — Christopher Brody Brown, James Fauntleroy, Philip Lawrence, Bruno Mars, Ray Charles McCullough II, Jeremy Reeves, Ray Romulus & Jonathan Yip, songwriters (Bruno Mars)

Best Urban Contemporary Album
Starboy — The Weeknd

Best R&B Album
24K Magic — Bruno Mars

Best Rap Performance
«HUMBLE.» — Kendrick Lamar

Best Rap/Sung Performance
«LOYALTY.» — Kendrick Lamar Featuring Rihanna

Best Rap Song
«HUMBLE.» — Duckworth, Asheton Hogan & M. Williams II, songwriters (Kendrick Lamar)

Best Rap Album
DAMN. — Kendrick Lamar

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