Baftas 2018 Deshalb trug Kate Middleton kein schwarzes Kleid

Auch an den 71. British Acadamy Film Awards lautete der inoffizielle Dresscode wieder schwarz. Während sich (fast) alle geladenen Gäste somit erneut zur «Time's up»-Bewegung bekannten, erschien Herzogin Kate in einem dunkelgrünen Kleid. Wir wissen warum >

Wir sind uns sicher, dass Kate Middleton sich der inoffiziellen Kleiderordnung sehr wohl bewusst war. Weshalb sie trotzdem auf ein Outfit ganz in Schwarz verzichten musste? Das sind die drei Gründe:

1. Kate darf keine politischen Statements setzen

Als Mitglied der Royal Family vertritt Kate bei ihren öffentlichen Terminen immer auch den Kensington-Palast. Ob gewollt oder nicht, mit dem Tragen eines schwarzen Kleides hätte die Herzogin also ein politisches Statement im Namen der königlichen Familie abgegeben – ein No-Go das, wenn immer möglich, strengstens vermieden wird. Obwohl die Royals die «Time's up»-Bewegung wohlmöglich sogar unterstützen, ist es ihnen schlichtweg untersagt, sich in irgendeiner Weise (sei es positiv oder negativ) dazu zu äussern. 

2. Lose-Lose-Situation

Diese Voraussetzungen brachten Kate bei ihrer Kleiderwahl wohl in eine Zwickmühle, denn: Hätte sie sich trotz allem für ein schwarzes Kleid entschieden, wären die Kritiker auf der anderen Seite wohl nicht weniger laut geworden. 

3. Alles war genau geplant

Bekanntlich überlässt die Royal Family nichts dem Zufall und wer genau hingesehen hat, dem ist es vielleicht schon aufgefallen: An Kates Kleid gab es ein entscheidendes Detail zu entdecken. Die lange schwarze Schleife in der Taille werten wir definitiv als Solidaritätsbekundung (genauso wie den schwarzen Smoking von William übrigens!). Und auch wenn es bei Kate nicht der ganze Look war, nur so konnte die Herzogin allen Seiten wenigstens zum Teil gerecht werden. Trotz der scharfen Kritik finden wir also: Gut gemacht, Kate! 

 

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