News Tom Ford und Vetements schliessen sich Burberry an

Erst letzte Woche bäumte sich Burberry gegen das altbekannte Fashion-Week-Modell auf und verkündete eine neue «see now, buy now» Strategie. Die nächsten Labels folgen …
Tom Ford
© Getty Images

Designer Tom Ford

Eine gemeinsame Show für Women- und Menswear pro Saison plus sofortiger Verkaufsstart der präsentierten Kollektion, so äussert sich das «see now, buy now» Modell, welches Burberry letzte Woche für die Zukunft bekannt gab.

«Our shows have been evolving to close this gap for some time. From livestreams to ordering straight from the runway to live social media campaigns, this is the latest step in a creative process that will continue to evolve»,

erklärt CEO Christopher Bailey sein neues Konzept.
Mit dem knappen und stressigen Fashion-Kalender zu brechen scheint gerade vielen Designern und Brands am Herzen zu liegen. Auch das französische Label Vetements lehnt sich gegen den äusseren Druck auf und will viel lieber nach eigenem Zeitplan agieren, designen und präsentieren. Bei Versus Versace und Moschino gehen schon seit einiger Zeit Teile der Kollektion unmittelbar nach den Schauen in den Verkauf. 

Neuester Verfechter der Revolte: Tom Ford. Der strich kurzerhand alle Termine für die anstehende New York Fashion Week und zeigt seine Herbst/Winter Linie stattdessen erst im September – passend zur Saison und bereit für den anschliessenden Verkauf.
Hut ab, wir freuen uns über den Anmarsch dieser Mode-Revolution!

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