(Wind)Breaking News Warum wir uns freiwillig die Jacke über den Kopf ziehen

Wenn es nicht der Wind war, wer ist dann schuld an der zerstörten Frisur? Die Jacke, die gegen genau den schützt. Der Windbreaker ist somit der masochistischste, aber vernünftigste Trend des noch so jungen Jahres. 

Hoch lebe der Messy Bun! Denn es darf hier versprochen werden, dass jede andere Bemühung schlicht für die Katz ist. Wer einmal in den Windbreaker schlüpft, muss irgendwann auch wieder raus. Und das bedeutet gleich zweimal elektrisch aufgeladenes Haar, das nach dem Über-den-Kopf-Ziehen ängstlich am Gesicht klebt. Gut, das ist nun ein kleiner Nachteil. Da 2019 aber noch ganz frisch ist, stecken wir voller Optimismus und verschieben die frisch gelockten Beach Waves zugunsten des Haargummis auf später. Wenn nicht mehr Windbreaker-Season ist. Denn der schützt uns jetzt gegen Kälte, Regen, Schnee und klar: Wind. Weil er aus total super Material ist (sofern er aus der Sportabteilung stammt) und keinen Reissverschluss hat, durch den es reinziehen könnte. Ausserdem bietet der integrierte Känguru-Beutel viel Stauraum. Für Portemonnaie, Schlüssel, Handy und natürlich die Haargummis.

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