Achtung vor der Optik-Falle 5 No-Gos beim Flur einrichten

Ein Problem in vielen Wohnungen: Küche, Wohn- und Schlafzimmer sind durchgestylt, aber im Gang herrscht wahlweise Chaos oder gähnende Leere. Dabei wird der Eingangsbereich schnell zur Wohlfühlzone, wenn wir diese fünf Fehler vermeiden.
5 No-Gos beim Flur einrichten
© Pinterest

Nach dem Arbeiten schnell die Tasche in die Ecke geworfen, vor dem Dinner-Date noch kurz die Jacke von der Garderobe gerissen, die dreckigen Boots nach dem Konzert auf der Fussmatte stehen gelassen: Unser Flur muss ganz schön viel mitmachen und wird beim Styling der Wohnung gerne mal hintenangestellt. Wir wollen das ändern und verraten, welche Fehler man vermeiden sollte – und wie man es richtig macht.

So geht’s richtig: 

Es gibt kein Konzept

Der Flur soll umdekoriert werden. Also schnell ein neuer Schuhschrank, ein Läufer und ausreichend Wandhaken geshoppt – Stopp! Besser ist: Vor dem wilden draufloskaufen unbedingt ein Konzept überlegen, nach dem der Flur gestaltet werden soll. Ein Moodboard mit Fotos, die gefallen (wie wäre es mit unserer Gallerie?) hilft dabei herauszufinden, was gefällt. Dann wird ausgemessen und aufgelistet, DANN erst gekauft.

Nichts hat einen festen Platz

Die aktuelle Einrichtung kann sich eigentlich sehen lassen, aber das Chaos nimmt langsam Überhand? Häufig ist das Problem, dass im Gang nicht definiert ist, was wohin gehört. Kleinkram liegt wahllos herum, Schlüssel landen in dunklen Ecken. Dabei machen schon kleine Details einen grossen Unterschied: Eine Kiste für Schals und Tücher, ein Extra-Haken für die Handtasche und ein Schlüsselbrett für – naja – Schlüssel eben, machen Schluss mit dem Durcheinander.

Das Licht wird ausser Acht gelassen

Der Flur hat einen entscheidenden Nachteil im Vergleich zu vielen anderen Räumen: Meist muss er ohne Fenster auskommen. Wir empfehlen daher, auf keinen Fall an der Beleuchtung zu sparen. Neben einer Wand- oder Deckenleuchte macht sich eine kleine Stehlampe auf dem Sideboard gut. Kerzen sorgen an kühlen Herbsttagen für sofortige Gemütlichkeit.

Optik geht vor Praxis

Ein ganz cleaner Gang mit hellen Teppichen und minimalistischen Möbeln ist schön, klar. Man sollte aber immer im Hinterkopf haben, dass der Eingangsbereich ein ziemlich nutzungsintensiver Raum ist. Eine vierköpfige Familie kommt mit drei Design-Garderobenhaken nicht weit und wer das Schlüsselbrett zugunsten eines Kunstprints weglässt, braucht morgens garantiert 10 Minuten länger. Daher gilt: Erstmal die Bedürfnisse decken, dann mit Details Stimmung für Stimmung sorgen.

Dekoration? Fehlanzeige!

Und damit kommen wir zum letzten Punkt: Der Flur sollte kein steriler Raum sein, sondern mit ebenso viel Liebe zum Detail dekoriert werden, wie der Rest der vier Wände. Fotos, Bilder oder Pflanzen bringen Leben in den Durchgangszimmer, das wir vermutlich so oft benutzen, wie kein anderes.

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