Christmas 2016 Süsser die Verlockungen nie klingen

Weihnachtsshopping und Teigkneten helfen gegen Festtagspfunde. Wir haben ein paar Ideen, die das Fett schmelzen lassen wie die Märzsonne den Schnee. 
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© Giphy

An den Weihnachtstagen hemmungslos zuschlagen? Klar doch, einfach für den

entsprechenden Ausgleich sorgen …

Zuschlagen ist erlaubt. Am Ende des Tages sollten idealerweise einfach die Extra-Kalorien wieder verbrannt sein. Und so bleibt ihr rank und schlank:

Glühwein = Schlittschuhlaufen
Schnappt euch eure Freundinnen oder euer Göttikind und dreht ein paar Runden auf den Schlittschuhen. Nach 35 Minuten habt ihr euch den Glühwein verdient (210kcal pro Tasse). Und da ihr dabei bestimmt viel zu lachen habt, könnt ihr euch dazu auch noch ein Spekulatius gönnen. Zehn Minuten herzhaft Lachen verbrennt nämlich an die 50 Kalorien.

Weihnachtsguetsli = Staubsaugen
Damit sich die gelben Mailänder nicht subito in Hüftgold verwandeln, hilft Staubsaugen. In 37 Minuten verbrennt ihr schon zwei Plätzchen der feinen Sorte. Für zwei Spitzbuben müsst ihr leider noch vier Minuten länger sauber machen, dafür ist danach die Wohnung blitzblank. Übrigens: Beim Backen der Guetsli fängt das Verbrennen schon an. Für eine Stunde im Stehen Teigkneten und Förmchenausstechen verbraucht ihr 88 Kalorien. Dafür dürft ihr etwas Teig naschen – etwa in der Grösse eines Spitzbuben. 

Schoggichläuse = Shopping
Weihnachtsshopping ist das Beste, was ihr machen könnt! Vorausgesetzt, ihr boykottiert dabei das Tram und geht schön zu Fuss. Da ihr dabei zusätzlich Taschen schleppt, verbraucht ihr noch mehr Energie. Für drei Stunden Einkaufen benötigt ihr also sagenhafte 1500 Kalorien. Das reicht für zwei (!) Schoggichläuse an je 100 Gramm Milchschokolade und einen grossen Lebkuchen obendrauf.

Chräbeli = Sauna
In der Wärme liegen und dabei abnehmen? Funktioniert leider nicht ganz so gut. Eine halbe Stunde Saunieren reicht gerade mal, um die Kalorien von einem Anischräbeli (knapp 40 kcal) wegzuschwitzen. Dafür helfen Saunagänge, das Immunsystem zu stärken. Ist doch auch was.

Grittibänz = Tanzen
Da kommt so richtig Partystimmung auf: Beim Tanzen verbraucht ihr ganz schön viel Energie. Aber bitte nicht nur etwas mit den Hüften wackeln! Je mehr Körpereinsatz, desto effektiver. Nach einer Stunde auf der Tanzfläche seid ihr den Grittibänzen wieder los, den ihr euch zum Frühstück gegönnt habt.

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