Kinotipp: «Valerian and the City of a Thousand Planets» Ferienriese ins All

Luc Besson, der französische Filmer, der Hollywood das Fürchten lehrt, lädt ab sofort auf einen Weltraumtrip der bombastischen Art. Mit dabei: Cara Delevingne und Dane DeHaan. Und tausende schräge Figuren nicht-terrestrischen Ursprungs.
Kinotipp «Valerian and the City of a Thousand Planets»
© Pathé Films

Nach «Suicide Squad» die zweite grosse Rolle in einem Blockbuster für Cara Delevingne.

«Valerian and the City of a Thousand Planets»

Mit dieser Realverfilmung eines Comics aus den 60er Jahren entführt uns Luc Besson («The Fifth Element», «Lucy», «Le Grand Bleu») auf einen irren Trip ins All und in die Zukunft – ins Jahr 2740. Der Titelheld Valerian (Dane DeHaan) und seine Gehilfin Laureline (Cara Delevingne) sollen eine Art Gürteltier, das Perlen regnen lässt, aus den Fängen der Bösewichte zurückholen, um ein sanftmütiges, blauhäutiges Volk, nahe Verwandet mit James Camerons Urwald-Avataren, vor dem Untergang zu retten. 

Kinotipp «Valerian and the City of a Thousand Planets»
© Pathé Films

Valerian (Dane DeHaan) und Laureline (Cara Delevingne) auf überirdischer Mission.

Besson lässt es wie immer krachen und richtet diesmal mit der ganz grossen Kelle an: 200 Millionen Euro hat das Spektakel gekostet – und man sieht ihm jeden Cent an. Allein was Monsieur Cinema an Aliens auffahren lässt, hat man in dieser Vielfalt noch nie gesehen. Da tummeln sich seltsamere Figuren zu Lande, im Wasser und in der Luft als an Mallorcas Stränden. Wers laut und bunt und schrill mag, sitzt bei Valerian im richtigen Raumschiff. Unbedingt in 3D angucken, dann wird’s multidimensional rauschhaft. 

Kinotipp «Valerian and the City of a Thousand Planets»
© Pathé Films

An Aliens mangelt es in Luc Bessons neuem Werk nun wirklich nicht.

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