Kinotipp «Passengers» Jim - Allein zu Haus

Mit «Passengers» kommt ein richtig cooler und super-stylischer SciFi-Film ins Kino, der uns ins All und in neue Dimensionen des Genres beamt. Als Sahnehäubchen gibts Chris Pratt und Jennifer Lawrence als Liebespaar zu geniessen, zwei von Hollywoods very very Hotties. 
Schickes Date im All: Aurora (Jennifer Lawrence) und Jim (Christ Pratt).
© The Walt Disney Comapany

Schickes Date im All: Aurora (Jennifer Lawrence) und Jim (Christ Pratt).

«Passengers»

Maschinen mit Tücken sind hier auf Erden ein Ärgernis: Steigt der Compi oder der TV aus, empfinden wir das als Desaster, bleibt eine Lok oder ein Tram stehen, fällt bei den armen Betroffenen schnell mal der Begriff Katastrophe. Was ein echter GAU ist, verursacht durch eine Maschinen-Fehlleistung, das erlebt der Techniker Jim Preston, der in naher Zukunft im Raumschiff Avalon zusammen mit 5'258 Leuten zu einer weit entfernten Weltraum-Kolonie reist. Eine Maschine weckt Jim aus dem Hyperschlaf – fatalerweise 90 Jahre zu früh.

Jim (Chris Pratt) sucht einen Ausweg aus seiner fatalen Situation.
© The Walt Disney Comapany

Jim (Chris Pratt) sucht einen Ausweg aus seiner fatalen Situation.

Wie wir im Kinosessel langsam, aber sicher zusammen mit Jim realisieren, was Sache ist, ist an Spannung kaum zu überbieten – und ausserdem reich mit Humorstreuseln garniert. Ein Jahr lang hält es der wackere Jim allein im Raumschiff aus, lediglich den Bar-Roboter Arthur (Michael Sheen) als Gesprächspartner. Wie er zu der weitaus anregenderen Gesellschaft von Aurora (Jennifer Lawrence) kommt, sei hier nicht verraten. Nur soviel, dass es zwischen den beiden so heftig funkt, dass wir weitere Maschinenschäden befürchten …

Aurora (Jennifer Lawrence) beim Plantschen vor dem Sternenhimmel.
© The Walt Disney Comapany

Aurora (Jennifer Lawrence) beim Plantschen vor dem Sternenhimmel.

«Passengers» ist ein Highlight für Fans von Science Fiction. Die Story ist packend und schlüsssig, der Look ultra-cool, die 110 Millionen, die der Film gekostet hat, sieht man ihm an. Neben grossartigen Kulissen und reichlich Action kommt aber die Psychologie für einmal nicht zu kurz. Und mit Chris Pratt als Handyman und Jennifer Lawrence als Dichterin Aurora treffen zwei ansehnliche Youngsters aufeinander, die es locker schaffen, als Duo fast den gesamten Film allein zu schultern. Ein Appetithappen:

 

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