Kulturagenda Unsere Links und Tipps zum Wochenende

Nur noch einmal schlafen bis #TGIF. Was wir diese Woche zum Sehen, Lachen und Erleben empfehlen? Folgendes …
xx

Das neue Album von The xx kommt am 13. Januar.

Erleben: Lesung im Hyperlokal, Zürich
> 12. Januar
Jan Koslowski und Nele Stuhler arbeiten seit 2008 gemeinsam an Theaterstücken und Filmen. Sie führen zusammen Regie und schreiben, mit einer Vorliebe für ungriffige Themen und ambitionierte Inhalte. Gemeinsam lesen sie im Hyperlokal an der Grubenstrasse eigene Texte. Dazu gibts «schmackhafte Hühnersuppe».

Erleben: Brutalist Playground, Weil am Rhein
> ab dem 13. Januar
Der Brutalismus kam in den 1950er-Jahren in Grossbritannien auf. Das Vitra Design Museum hat in Zusammenarbeit mit dem Architekturkollektiv Assemble anhand von Archivmaterial brutalistische Kinderspielplätze aus dieser Zeit nachgebaut. Entstanden ist ein Hybrid aus Installation und Skulptur  begehbar für Kinder und Erwachsene. 

Hören: Das neue xx-Album
> 13. Januar
Lange haben wir gewartet  das letzte the xx Album «Coexist» erschien 2012. Am Freitag ist endlich ihre neue Platte «I See You» da. Die ersten zwei Auskopplungen klingen schon mal vielversprechend.

Erleben: Winterrede von Kafi Freitag, Zürich
> 13. Januar, ab 18:00 Uhr
Das Erkerfenster beim Restaurant «Karl der Grosse» wird passenderweise an einem Freitag zur Bühne für die Bloggerin und Autorin Kafi Freitag. Aber Achtung: Vor Lachen bitte nicht den Glühwein verschütten.

Sehen: Ai am looking away, Ai head upturned to the stars, Basel
> 13. Januar, 19 - 22 Uhr
Der Basler Art Space «1.1» zeigt an diesem Abend erstmals die Ausstellung «Ai am looking away, Ai head upturned to the» und das dazugehörige Gedicht von Dorota Gawęda und Eglė Kulbokaitė.

ai am looking away
© 1.1

Sehen: Myousic, Zürich
> 12. bis 18. Januar
Myousic ist die erste Soloinszenierung von Dimitri de Perrot. Für das Stück hat er sich ins Publikum gesetzt und sich gefragt: Wo entsteht eigentlich die Musik  auf der Bühne oder in meiner Wahrnehmung? Entstanden ist ein aussergewöhnlicher Bühnenmoment, ohne Schauspieler, bestehend nur aus Klängen und Rhythmen.

Mitreden: The Swiss Mad Watch
Mit dem neuen Swissness-Gesetz dürfen Industrieprodukte, welche zu nur 60 Prozent in der Schweiz hergestellt wurden, als «Swiss Made» bezeichnet werden. Die Uhrenmanufaktur H. Moser & Cie. kritisiert diese neue Regelung und wird seine Uhren von nun an nicht mehr als Swiss Made deklarieren – obwohl diese zu 95% in der Schweiz hergestellt werden. Dazu haben sie die Kampagne #MakeSwissMadeGreatAgain lanciert, inklusive Uhr, in der Schweizer Käse verbaut ist: Die Swiss Mad Watch - The Most Swiss Watch ever produced. Das zu 100 Prozent in der Schweiz hergestellte Einzelstück ist für 1'081'291 Franken zu haben. Ob sich der Zeitmesser zu diesem Preis verkaufen wird ist fraglich, das Kampagnenvideo dürfte aber ein viraler Hit werden.

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