Kinotipp: «The Theory of Everything» Liebe, Raum und Zeit

Der vielleicht schönste Liebesfilm des Jahres läuft berreits jetzt im Kino. In der Filmbiografie «The Theory of Everything» spielt der Brite Eddie Redmayne das Jahrhundertgenie Stephen Hawking zum Niederknien gut. Wir finden: Oscar für Eddie!
Der Astrophysiker Stephen Hawking trifft auf die Liebe (Felicity Jones).
© © Universal Pictures Switzerland

Kinotipp: «The Theory of Everything»

Nach dem Film verstehen wir immer noch nicht, was es mit den Schwarzen Löchern, der Raumzeit oder dem Kosmos auf sich hat. Auch das Wesen der Liebe hat sich uns nicht entschlüsselt. Macht nix! Wir wischen uns einfach glücklich die tränennassen Augen trocken und staunen. Über einen den klügsten Köpfe unserer Zeit, den Astrophysiker Stephen Hawking, der trotz seiner schweren körperlichen Behinderung mehr über unser Universum und mehr über die Liebe nachgedacht und herausgefunden hat als wir uns vorstellen können. Und wir staunen über Eddie Redmayne, den Rotschopf mit den sexy Sommersprossen, den wir aus «My Week with Marilyn», «The Other Boleyn Girl» und «Die Säulen der Erde» kennen.

Es braucht schon eine Menge Mut, so eine Rolle anzunehmen und noch mehr Können, sie glaubhaft zu verkörpern. Der Londoner verfügt über beides im Übermass. Würde Redmayne für seine Leistung am 22. Februar den Oscar holen, würde uns das nicht erstaunen, sondern nur mitjubeln lassen. «The Theory of Everything» ist ein starkes Kinostück, das Kopf und Herz berührt. Genau das wollen wir von einem Film. Wer das Biopic noch nicht gesehen hat - nix wie hin und abheben im Kinosessel.

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© © 2014 Universal International Pictures

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«The Theory of Everything» läuft seit 25. Dezember 2014 im Kino.

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