Heimkino-Tipp Sofasurfen und gruseln

Weil uns die Filmneustarts diese Woche wenig begeistern, bleiben wir daheim und geniessen gemütlich das guilty pleasure, das aus dem Kabel kommt, auf dem Sofa. Zum Beispiel «Stranger Things» auf Netflix, wo wir eine ganz andere Winona Ryder erleben als die coole Kinoikone der 90er-Jahre. 
Ja, sie ist es! Winona Ryder als wild entschlossene Mutter, die ihren Junge sucht.
© Netflix

Ja, sie ist es: WInona Ryder als verzweifelte Mutter, die ihren Sohn sucht.

«Stranger Things»

Es braucht schon Nervenstärke, der Mystery-Serie «Stranger Things» zu folgen und einzutauchen in den denkbar schlimmsten Alptraum einer jeden Mutter: Ihr Kind ist verschwunden. Spurlos. Winona Ryder, die rehäugige, coole Kinoikone der 90er-Jahre, zwar selber kinderlos, geht in der Rolle der verzweifelten Mutter total auf und kann ihre beachtlichen darstellerischen Fähigkeiten voll ausschöpfen. Über ihr Comeback, ihre Erfahrungen mit Ufos, ihre Kindheit in einer ländlichen Kleinstadt und ihren Ex-Verlobten Johnny Depp spricht Winona Ryder im Interview in der aktuellen Style, dessen Cover sie ziert.

Matthew Modine als Polizist, der den vermissten Jungen sucht.
© Neflix

Matthew Modine als Polizist, der den vermissten Jungen sucht. 

«Stranger things» gehörte nicht zu Gewinnern an den 68. Emmy Primetime Awards, die anfangs Woche ein Los Angeles vergeben wurden. Das war einmal mehr «Game of Thrones», aber die Nachwuchs-Schauspielerin Millie Bobby Brown, 12, gewann mit ihrem Auftritt und dem entzückenden Kolibri-Kleidchen die Herzen der Zuschauer im Microsoft Theatre. 

Millie Bobby Brown in «Stranger Things».
© Netlix

Millie Bobby Brown in «Stranger Things».

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