Kinotipp «Yves Saint Laurent» YSL: Genie und Melancholie

Mode und Liebe, Melancholie und Business - darum drehte sich das Leben von Yves Saint Laurent (1936-2008). Das Biopic um den genialen Modeschöpfer ist ein Must für Fashionistas.
A star is born: YSL (Pierre Niney) an seiner ersten Modeschau  1957.
© © Tibo & Anouchka © WY productions – SND – Cinéfrance 1888 – Herodiade - Umedia

Neuer Stern am Pariser Stil-Himmel: YSL (Pierre Niney) an seiner ersten Modeschau 1957.

Mit der Fimbiografie «YSL» ehren die Franzosen ihren kreativen National-Heiligen würde- und stilvoll. Ein betörend schöner Film, bei dem sich alles um die Liebe dreht: die amour fou zwischen Saint Laurent, dem Kreativen, und Pierre Bergé, dem Geschäftstüchtigen. Und die unsterbliche Liebe des Modeschöpfers für die Frauen und die Schönheit.

Der Anfang einer grossen Liebe: Pierre Bergé (Guillaume Gallienne, l.) und YSL (Pierre Niney).
© © Tibo & Anouchka © WY productions – SND – Cinéfrance 1888 – Herodiade - Umedia

Der Anfang einer grossen Liebe: Pierre Bergé (Guillaume Gallienne, l.) und YSL (Pierre Niney). 

Mit den beiden Schauspielern Pierre Niney und Guillaume Gallienne hat Regisseur Jalil Lespert einen doppelten Glücksgriff gemacht. Beide ähneln ihren realen Vorbildern aufs Verblüffendste, beides sind herausragende Darsteller, Mitglieder der Comédie-Française. 

YSLs erste Muse: Victoire (Charlotte Le Bon).
© © Tibo & Anouchka © WY productions – SND – Cinéfrance 1888 – Herodiade - Umedia

YSLs erste Muse: Victoire (Charlotte Le Bon).

Die Höhepunkte im Film: Drei der wichtigsten Couture-Schauen des melancholischen Meisters werden aktibisch nachgestellt, mit Original-Kostümen, die sonst nur in Museen zu besichtigen sind. Zum Seufzen schön! 

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