Unsere Favoriten Die 10 schönsten Spendenaktionen

Die Weihnachtszeit ist auch die Zeit des Schenkens. Wo wir vom SI-Style-Team am liebsten spenden, erzählen wir hier.
Bastian Baker Leaving Tomorrow

Der Song für «Jeder Rappen zählt» stammt dieses Jahr von Singer-Songwriter Bastian Baker und heisst «Leaving Tomorrow».

Médecins Sans Frontières
Die «Ärzte ohne Grenzen» sind seit über 40 Jahren weltweit im Einsatz und haben für ihre humanitäre Arbeit 1999 den Friedensnobelpreis bekommen. Ich schätze an MSF, dass sie überall dort im Einsatz sind, wo die Not am grössten ist, und oft sind sie die ersten, die nach einer Katastrophen vor Ort sind. Ihre Website bietet viele Informationen über die verschiedenen Einsätze und wie man helfen kann.
msf.ch
Ralf Jost, Leitung Bildredaktion

Schweizerische Multiple Sklerose Gesellschaft
Als sportbegeisterter Mensch macht mir nichts so sehr Angst wie die Vorstellung, dass ich mich nicht mehr bewegen könnte. Deshalb spende ich regelmässig für die Schweizerische Multiple Sklerose Gesellschaft und die Paraplegiker-Stiftung.
multiplesklerose.ch
paraplegiker-stiftung.ch
Nina Huber, Kulturredaktorin

UNICEF/ Winterhilfe für syrische Flüchtlingskinder
Syrien befindet sich seit Jahren im Ausnahmezustand. Durch den unaufhaltsamen Vormarsch des IS wurde die Lage im Nahen Osten in den letzten Monaten noch dramatischer. Heute sind weit über 7 Millionen Kinder in Syrien und den umliegenden Ländern auf humanitäre Hilfe angewiesen. Jetzt, da die Temperaturen weiter fallen, werden die sanitären, hygienischen sowie medizinischen Umstände in den Flüchtlings-Camps immer prekärer. Wer ebenfalls spenden möchte, kann dies hier tun:
unicef.ch
Raphaela Haenggi, Digital Director

Jeder Rappen zählt
Nach der eindrücklichen Sendung mit Pascal Weber, Nahostkorrespondent auf SRF3, musste ich nicht lange überlegen: die Menschen in Syrien haben es so bitter nötig. 13,6 Millionen Menschen in Syrien und im Irak sind auf der Flucht. Um diese Menschen sicher durch den Winter zu bringen fehlen laut UNHCR fast 60 Mio US-Dollar.
srf.ch
Susanne Märki, Bildredaktion

Krebsliga
Familiär vorbelastet, setze ich mich gegen Brustkrebs ein. In der Schweiz sterben rund 1400 Frauen jährlich an dieser Erkrankung. 
krebsliga.ch
Sabina Hanselmann-Diethelm, Chefredaktorin

Licht ins Dunkel
Wahrscheinlich hat jeder Österreicher schon mal bei diese Wohltätigkeitsorganisation gespendet. Das ganze Jahr über gibt es Aktionen, deren Ertrag je nach Anlass dort eingesetzt wird, wo die Not aktuell am grössten ist. An Weihnachten werden im Rahmen einer grossen TV-Gala nochmal Millionen gesammelt, auch mit Hilfe prominenter «Engel» am Spendentelefon.
lichtinsdunkel.orf.at
Sherin Hafner, Textchefin

Ein Herz für Kinder
Ich war vor zwei Wochen zusammen mit meinem 11-Jährigen Sohn bei meiner Mutter in Deutschland. Am 6. Dezember, ein Samstag, war Fernsehabend. Wir sind irgendwann in die Charity Gala «Ein Herz für Kinder» reingerutscht und konnten nicht mehr umschalten. Die Hilfsorganisation wurde vor 30 Jahren von Axel Springer und seiner BILD-Zeitung ins Leben gerufen. Ich kenne das Logo mit dem roten Herz also schon von Kindheit an. Und nun war auch mein Sohn ganz gefesselt. Die Geschichten über Kinder in Not überall auf unserer Welt gingen auch ihm nah, und er wollte unbedingt spenden. Meine einzige Bedingung war, dass er selber auf einem der Spendentelefone anruft. Das tat er.
An diesem Abend kamen über 16 Millionen Euro zusammen!
ein-herz-fuer-kinder.de
Christine Halter-Oppelt, Redaktorin Living

Enten für Bangladesh
Ich traue keiner Spendeorganisation über den Weg. Die Gefahr, dass mein sauer erschriebenes Geld im Administrationsapparat stecken bleibt, scheint mir zu gross. Aber die wunderbaren, als Geschenkideen maskierten Spendenaufrufe von HEKS gefallen mir schon sehr. Ich bin nahe dran, meiner Mutter eine Geschenkurkunde für 15 Entenpaare zu schenken. Meine Mutter liebt Enten über alles. Die muntere Entenschar würde dann bei bedürftigen Bauern in Bangladesch herumwatscheln. Und die Bauernfamilie schriebe meiner Mutter ja vielleicht ab und zu ein bebildertes Briefchen und unterrichtete sie über die Befindlichkeit der gespendeten Schützlinge. In so einem Briefchen stünde zum Beispiel: «Seit die Schweizer Enten bei uns sind, herrscht auf unserem Hof Ordnung.» Oder: «The duck-curry was delicous.»
heks.ch
Monica Congiu, Beauty-Redaktorin

Pfarrer Sieber
Ich spende gerne da, wo ich direkt sehe, was mit dem Geld passiert. Pfarrer Sieber engagiert sich seit über 60 Jahren für die sozial Schwachen in unserem Land. Da ich oft bei einer seiner Einrichtungen «Sunestube» für Obdachlose im Kreis 4 in Zürich vorbeikomme, kann ich mich mit eigenen Augen davon überzeugen, was genau mit den Spenden gemacht wird.
swsieber.ch
- Laura Catrina, Moderedaktorin

Pink Ribbon
Es müssen nicht immer die grossen Spendensummen sein, um zu helfen. Die Organisation Pink Ribbon beispielsweise organisiert jährlich einen Charity Walk, wobei man beim Mitlaufen Solidarität gegenüber Brustkrebs-Erkrankten kund tut. Bei einem unterhaltsamen Rahmenprogramm und prominenter Unterstützung tut man der Welt und sich selbst was Gutes.
pink-ribbon.ch
Charlotte Fischli, Volontärin

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