Vom historischen Café bis zur Sonnenterrasse Genfs Hotspots für Brunch, Dinner und Shopping

Zwischen dem spektakulären Mont Blanc und dem glitzernden Genfer See liegt die zweitgrösste Stadt der Schweiz. Für den nächsten Besuch in Genf empfehlen wir die 10 Lieblingsorte der Redaktion zum Brunchen, Stöbern und Shoppen. 

Hotel des Bergues

Hotel des Bergues
© fourseasons.com

Die Blumenpracht ist jedes Mal ein Traum und ich esse gerne alleine in einem der Restaurants. Das internationale Publikum zu beobachten macht Spass, und das Personal kümmert sich diskret und aufmerksam um meine Wünsche.
Richard Widmer, Fashion & Style Director

La Buvette des Bains

La Buvette des Bains
© La Buvette des Bains

Das Café des Strandbads Les Bains des Pâquis ist auch während der Wintersaison geöffnet. Herrlich, ein duftendes Fondue zu geniessen, das mit Crémant angerührt wurde, während über den See die Nebelschwaden ziehen.
Nina Huber, Redaktorin

Les enfants terribles

Les enfants terribles
© Les enfants terribles

Ich muss es zugeben: In Genf war ich noch nie. Das ändert sich hoffentlich bald, denn die schöne Boutique Les enfants terribles steht schon länger auf meiner To-See-Liste. Dort gibt es jede Menge Wohninspiration und traumhaft schöne Möbel und Accessoires, die ich dann irgendwie mit mir zurück nach Zürich befördern muss. Krieg ich schon hin …
Laura Scholz, stv. Leitung Online

Librairie Jullien

Librairie Jullien
© Librairie Jullien

Nun beschränken sich meine Französischkenntnisse zwar auf das Tragen gestreifter T-Shirts, das Zubereiten von Café au lait und der passionierten Anwendung von French Kissing – trotzdem kann ich an der Librairie Jullien einfach nicht vorbeigehen, ohne meine Nase in eines der wunderschönen, antiquarischen Bücher zu stecken. Das Wesentliche ist für die Augen eben doch nicht unsichtbar, cher Monsieur de Saint Exupéry.
Katrin Montiegel, Textchefin

Birdie Food & Coffee

Byrdie Food & Coffee
© Byrdie Food & Coffee

Ich liebe es, ausgiebig zu frühstücken – das frühe Aufstehen liegt mir allerdings eher so semi. Umso praktischer, dass es im Birdie nicht nur herrlich gemütlich ist, sondern Granola, Porridge und Avocado Toast bis um 14:30 Uhr serviert werden. Wer es lieber deftig mag, bekommt gleichzeitig Suppen, Salate und Wraps – und natürlich wunderbaren Kaffee.
Malin Mueller, Online Editor

La Gazette de Remor

La Gazette de Remor
© La Gazette de Remor

Tritt man in die Gazette de Remor ein, wird man gerade 100 Jahre in die Vergangenheit katapultiert – direkt ins Gründungsjahr 1933. Ein bisschen retro, ein bisschen schwarz-weiss. Trotz des alten Looks sind sie voll dabei: Vegane Latte Macchiato und Schokoladenkuchen mit 70% Kakaogehalt. Bei Interesse kann man nicht nur über Essen und Getränke im Menü lesen, man findet dort die ganze Geschichten und Abenteuer der Remor Familie.
Sarah Vogelsanger, Fashion Assistant

Restaurant Roberto

Restaurant Roberto
© Restaurant Roberto

Das Lokal im Rive-Quartier wird bereits von der fünften Generation der Gründerfamilie geführt. Die Rezepte wurden über die Jahre ausgeklügelt, haben aber nie die Wurzeln verloren. Auch heute gibt’s hier noch richtig gute, italienische Küche.
Carla Reinhard, Beauty Editor

Flohmi Plaine de Plainpalais

Flohmi Plaine de Plainpalais
© geneve.com

Am Wochenende vertreibe ich mir meine Zeit nach dem obligatorischen Brunch am liebsten mit dem Besuch auf dem Flohmarkt. Die Genfer Version davon ist eine der grössten der Schweiz und findet jeden Mittwoch, Samstag und ersten Sonntag im Monat statt. Seit 1970 lässt sich dort nach so ziemlich allem Ausschau halten, was das Herz begehrt. Ich werde mich das nächste Mal auf die Suche nach hübschen Vintage-Schmuckstücken machen.
Denise Kühn, Online Assistant

Ladurée Tea Room

Ladurée Tea Room
© lauduree.ch

Für alle, die Süsses lieben, ist der vor zwei Jahren eingerichtete Tea Room von Ladurée ein Muss. Das nicht nur wegen der berühmten, bunten Macarons, sondern auch wegen der von der Pariser Interior Designerin India Mahdavi entworfenen Einrichtung. Polsterbänke und Sessel aus pastellfarbenem Samt hätten auch Marie Antoinette gefallen – eine der ersten Liebhaberinnen der französischen Spezialität.
Christine Halter-Oppelt, Design Editor

La Petite Reine

La Petite Reine
© La Petite Reine

Weil die Tage nun merklich und unaufhaltsam immer kürzer und kürzer und kürzer werden, bin ich immer auf der Suche nach Spots, die am meisten Sonne versprechen. Die Terrasse des Kaffees «La Petite Reine» bescheint diese, wenn sie denn da ist, den ganzen Tag. Und sonst ist auch das Interieur sehr nett – ungezwungen und urban.
Rahel Zingg, Redaktorin

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