Shailene Woodley und Sam Claflin in Seenot «Die Farbe des Horizonts»

Was als süssliche RomCom auf einer Südseeinsel beginnt, endet für die jungen Weltenbummler Tami (Woodley) und Richard (Claflin) in einem Überlebenskampf durch Sturm, Sonne, Hunger und Angst. 
Sam Claflin und Shailene Woodley in «Adrift»
© 2017 STX/IMPULS

Geraten in Seenot: Richard und Tami.

Shailene Woodley, die furchtlose Heldin aus der «Divergent»-Reihe, erweist sich einmal mehr als Tough Cookie und untermauert ihr Potenzial als Action-Darstellerin. Im Abenteuerfilm «Adrift – Die Farbe des Horizonts» spielt sie eine junge Globetrotterin, die auf Tahiti einen Skipper (Sam Claflin, «The Hunger Games») kennenlernt. Zusammen stechen sie in See, wollen eine Yacht in die USA überführen. Dann bricht ein Hurricane über sie herein. Auf dem havarierten Schiff überleben sie 41 Tage und Nächte im Pazifik – mit nicht viel mehr als Erdnussbutter und Liebe.

Adrift
© 2017 STX/Impuls

Richard (Sam Claflin) liegt schwer verletzt an Bord, Tami (Shailene Woodley) kämpft gegen die Elemente.

Drehen unter Extrembedingungen

Der Extremfilmer Baltasar Kormákur («Everest», «Trapped») forderte Shailene, Sam und dem Team alles ab.

Es gab Drehtage, da hing die ganze Mannschaft – ausser Baltasar – über der Reling und fütterte die Fische,

erzählt Woodley. Dank Kameramann Robert Richardson, dem «Auge» bei Tarantino und Scorsese, sind wir mitten drin im Drama, allein im Pazifik, frieren, schwitzen und leiden mit den zwei Schiffbrüchigen.

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