News Alle reden über Emma Watsons Tattoo – leider aus den falschen Gründen

An der Oscar-Party des Magazins Vanity Fair stand die Schauspielerin mal wieder für ihre Ideale ein. Mit einem Tattoo macht sie klar: «Time’s Up» ist immer noch Thema. Alles, was das Internet sieht, ist ein Schreibfehler.

Die Oscars waren nicht aufregend, aber ausgelassen. Politische Statements liess man, wenn man nicht Frances McDormand hiess, lieber zu Hause. Auch vom kollektiven schwarzen Dress Code, der noch an den Golden Globes im Januar Zusammenhalt demonstrieren sollte, war nicht mehr viel zu sehen. 
Eine der Wenigen, die mit ihrem Kleid weiterhin auf Statement setzte, war Emma Watson. Die 27-Jährige unterstrich ihre Botschaft zusätzlich mit einem (temporären) Tattoo: «Times Up». Blöd, dass ein Apostroph fehlte. Noch viel blöder, dass sich alle auf den Rechtschreibfehler, statt die eigentliche Message stürzen!

Emma Watson Oscar Vanity Fair Party
© Getty Images

Wirklich so schlimm? Statt «Time’s Up» stand «Times Up» auf Emmas Abziehbild.

Unsere Frage: Ist es das fehlende Apostroph, über das gesprochen werden muss, wenn sich ein 27-jähriger Hollywood-Star, der ein Literaturstudium an der Brown University abgeschlossen hat, sich aktiv für Frauenrechte einsetzt und als Sonderbotschafterin für die UN tätig ist, an einem der grössten Events des Jahres für eine gute Sache stark macht?
Ein Glück hat Emma Watson zu alledem auch noch eine gesunde Portion Humor und twitterte Folgendes zurück:

Weiter so, Emma!

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