Von Bröötle bis Wasserrutschen 10 Tipps für den 1. August

Endlich ist es wieder soweit, die Schweiz feiert ihren Geburtstag und wir machen mit. Wer noch keine Pläne hat, lässt sich einfach von den Tipps der Redaktion inspirieren. Wir wünschen viel Spass! 
Unsere 10 Tipps für den 1. August
© Getty Images

Zum Bürkliplatz gehen

Vor zwei Jahren zum ersten Mal entdeckt, werde ich bei schönem Wetter wieder auf den Bürkliplatz in Zürichg gehen. Es lohnt sich für die originalen, kantonalen Schweizer Spezereien, wie Schüblig, Glarner Pastete, Tessiner Spezialitäten etc. einen Besuch zu planen. Das Surplus: die urigen Besucher und die traditionellen Musikdarbietungen. Juheee!
Richard Widmer, Fashion & Style Director

Bröötle … wer kann

Ich, in guter Gesellschaft ums offene Feuer am Boden hockend, Bier in der einen Hand, eigenhändig zugespitztes Stöckli mit chic eingeschlitztem Cervelat dran in der anderen … Was gibts Schweizerischeres? Was gibts Schöneres? Nichts, werd ich mir denken, während ich eingequetscht im Flugzeug über dem Atlantik sitze und halbwarmes Gummi-Poulet kaue. Yep, lausiges Timing. Macht's besser!
Kristin Müller, Fashion & Features Editor

Das Filmfestival Locarno besuchen

Das Pardo Festival beginnt dieses Jahr am 1. August. Internationales Filmschaffen im südländischen Teil der Schweiz geniessen: mein Plan für den Nationalfeiertag.
Priska Amstutz, Stv. Chefredaktorin

Feuerwerk am Rheinfall geniessen

Am 31.Juli findet am Rheinfall jeweils ein bombastisches Feuerwerk statt. Danach werde ich lange in den ersten August hinein schlafen und am späten Nachmittag im Garten mit der Familie grillieren.
Jeannine Hegelbach, Editor

Les Suisses en France treffen

Am 1. August bin ich – wie immer die letzten Jahre – in Südfrankreich in den Ferien. Wie ich kürzlich erfahren habe, verbringen Freunde aus der Schweiz einige Tage ganz in der Nähe und wir haben geplant, uns am Abend des Nationalfeiertags zum Dinner treffen. Santé, la Suisse!
Sabina Hanselmann-Diethelm, Chefredaktorin

Brunchen!

Gibts etwas Besseres? Nein. Deshalb tu ichs am 1. August natürlich auch. Auf einem der zahlreichen Bauernhöfe, die am Feiertag zum Zmorge einladen. Hausgemachte Züpfe, Gonfi aus den hofeigenen Früchten und Unterhaltung vom Örgelitrio Hörnlifäger. Das kann vom Schweiz-Faktor locker mit Cervelat-Bröötle mithalten. Unter brunch.ch findet man alle Anbieter.
Carla Reinhard, Beauty Editor

Postkarten schreiben

Tja, ich bin Deutsche und kein Schwein lädt mich je zu seiner Familie ein. Jetzt könnte ich entweder beleidigt sein oder mal meiner eigenen Landsmänner gedenken – und den Liebsten eine Postkarte schreiben. Der Weber Verlag hat zum Glück extra welche gemacht. Diese hier.
Linda Leitner, Fashion Editor

Wasserrutschen!

Ich liebe Wasser und ich liebe Rutschen. In der Kombination ist das fast unschlagbar. Deswegen statte ich am 1. August Basel einen Besuch ab und stürze mich mit Anlauf auf die 120 Meter lange Wasserrutschbahn, die zum Nationalfeiertag am Mühlenberg aufgestellt wird. Das einzige Manko an der Sache: Aus einem unerklärlichen Grund endet der wilde Ritt nicht direkt im Rhein. Nach einem kurzen Fussmarsch ist das Problem aber behoben.
Malin Mueller, Online Editor

Langes Wochenende und wegfahren

Ich bin vermutlich nicht die Erste, die auf diese Idee kommt, aber man kann es nicht oft genug sagen: Gönnt euch! Nehmt Donnerstag und Freitag auch frei und geniesst die (fast)-Ferienwoche, indem ihr wegfahrt. Mallorca sei um diese Jahreszeit ganz hübsch. Und die Flugpreise noch (!) nicht horrend.
Rahel Zingg, Volontärin

Rituale pflegen

Der 1. August markiert so ziemlich genau meinen Umzug nach Zürich. Gut, eigentlich fand der 2015 schon Ende Juli statt, aber am 1. August, nur ein paar unbedeutende Tage später also, hat meine beste Freundin mich an eine Dachterrassen-Party mitgenommen. Zelebriert wurde ein Geburtstag und – logo – der Nationalfeiertag. Grill, Drinks, ganz viele neue Leute und Eindrücke, der Blick über Zürich und Feuerwerk … Machen wir seitdem jedes Jahr so.
Laura Scholz, Digital Director

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