Unsere Favoriten 10 Tipps für gutes Essen in Badis

Die Badesaison 2017 ist eröffnet! Ob bei einem kurzen Sprung ins kühle Nass in der Mittagspause oder an einem langen Tag des süssen Nichtstun – das Essen ist dabei nicht ganz unwichtig. Wir verraten hier deshalb allen (Sonnen-)Hungrigen, in welchen Badis man am besten isst.
Frische Salate Badi Enge Zürich
© Laura Scholz

Frische Salate gibts in der Badi Enge in Zürich.

Badi Enge
Bei meinem allerersten Besuch in Zürich schleppte mich meine Schwester ins Seebad Enge. Von diesem Tag stammt das Foto oben – noch nie war ein kleiner Salat mit frischem Brot so köstlich wie dort im August 2013. Das Blattgrün mit Aussicht auf den Zürisee ist sicher nicht der einzige Grund, aus dem ich ziemlich genau zwei Jahre später ebenfalls hierher gezogen bin, aber definitiv einer von vielen! P.S.: Alle anderen Snacks in der Badi Enge sind genauso zu empfehlen.
Laura Scholz, Digital Director

Frauenbad Stadthausquai, Zürich
In der Frauenbadi gibt es die Quinoa-Salate oder Avocado-Sandwiches, dazu erfrischendes Zitronenwasser – halt alles, was wir so mögen. Gesund und lecker. Die entspannte Atmosphäre trägt nicht minder zum Genuss bei.
Laura Catrina, Senior Fashion Editor

Oberer Letten
Die Panama-Bar beim Oberen Letten ist mein liebstes Badi-Restaurant – in meiner liebsten Badi. Leider herrscht dort immer ein riesen Gedränge. Ein Letten-Burger oder eine Chiliwurst trösten aber prima über den Dichte-Stress hinweg.
Samuel Haitz, Modesassistent

Buvette des Bains, Genf
Es war das beste Essen, das ich je in einer Badi verspeist habe. Das liegt aber vielleicht auch daran, dass ich es in unglaublich toller Gesellschaft genoss und Ferienstimmung hatte. Auf alle Fälle kann ich die Buvette am Genfersee nur empfehlen, und auch die Bains des Pâquis gehört zu meinen Lieblingsbädern in der Schweiz.

Kusenbad Küsnacht
Eigentlich sollte ich diesen Geheimtipp hier gar nicht erst erwähnen, denn diese kleine, persönliche Seebadi kennen tatsächlich nur Kissnight Insiders und denen sind grosse, überfüllte Badis ein Greuel.
Susanne Märki, Bildredaktion

Dampfzentrale Bern
Nicht direkt ein Badibeizli, aber sehr nah am Marzili und direkt an der Aare. Während man gemütlich Aubergine mit Granatapfel, Reis und Joghurtsauce mampft, spaziert auf dem Weg zwischen Terrasse und Fluss die halbe Berner Bevölkerung in Badehose und Bikini vorbei. Summer für immer!
Carla Reinhard, Redaktionsassistentin Style Weekly

Lorrainebad Buvette, Bern
The Place to be in Bern, wenn das Wetter brütend heiss ist und die Aare ruft! Premiere feiern diesen Sommer die jungen Pächter, die dem Buvette eine neue regionale Ausrichtung und Karte bescheren. Was solls denn sein? Baba Ganoush oder Wurst&Käse? Pommes oder Salat mit Körnli?
Mara Mürset, Art Director

Badi Klosters
Im vergangenen Jahr verbrachte ich seit langem mal wieder einen Nachmittag in der Badi in Klosters (als Kinder verbrachten wir praktisch den ganzen Sommer dort). Damals haben wir unser ganzes Taschengeld für Coci-Frösche, Zehner-Mocken, Carambar-Karamellstangen und Pralinato «verchlöpft». Und auch dieses Mal gabs  zur Freude meines Gottimeitli Stephanie  ein Glacé.
Sabina Hanselmann-Diethelm, Chefredaktorin

Erlach
Mit einem Café Glacé im Sand sitzen, den Schwänen zuschauen und philosophieren. In Erlach am Bielersee, wo ich aufgewachsen bin, tue ich das besonders gerne.
Annie Wehrli, Grafikerin

Da ich nicht gerne in Badis gehe, packe ich mir meinen Picknickkorb selbst und gehe wild schwimmen. Das Proviant: Volvic Wasser (schmeckt mir auch warm), Brot mit Kruste, Parmesan, frische Gürkli und Tomaten. Diese halten der Hitze einigermassen stand und bleiben relativ lange geniessbar – ein Muss also.
Richard Widmer, Fashion & Style Director

Auch interessant