Unsere Favoriten Die besten Tipps für Detox im Januar

Fühlt ihr euch auch übersättigt von den weihnachtlichen Üppigkeiten und Schlemmereien? Wir jedenfalls haben das grosse Bedürfnis, Geist und Körper wieder etwas leichtere Kost beizuführen. Mit diesen Detox-Tipps stecken wir euch hoffentlich an, mitzumachen.
Hotel Post Bezau Bregenzer Wald
© Hotel Post Bezau

In der Winterschlandschaft des Bregenzerwaldes können Körper und Seele entspannen.

Post Christmas Detox beim Dekor
Im Dezember liebe ich die klassischen Weihnachtsfarben. Mein Christbaum, die Weihnachtssterne und die Türdekoration: Alles ist Rot, Grün und Gold gehalten. Im Januar brauche ich dann jeweils eine Auszeit davon. Frische Anemonen in cleanem Weiss oder kräftigem Lila und Tulpen in Rosatönen begleiten mich jetzt.
Sabina Hanselmann-Diethelm, Chefredaktorin

Alkoholfrei
Ich bin grosser Freund eines guten Gläschens/Fläschchens Alkohol. Nach der wilden Trinkerei der Weihnachtszeit lass ich die im Januar aber gerne weg (besondere Anlässe ausgenommen, versteht sich). Nix Neues, nix Bahnbrechendes – aber trotzdem durchweg sinnvoll. Finde zumindest ich ...
Kristin Müller, Moderedaktorin

Detox Dome
Bei manchen sei das Handtuch nach der halben Stunde Schwitzen schwarz. So viele Stoffe scheide der Körper aus, wenn er mit Stress, Zigaretten, Alkohol oder anderen Belastungen konfrontiert ist. Für mich ist die Zeit, die ich im Detox Dome – einer Art Röhre, in der man Infrarotwärme ausgesetzt wird – liegt, reine Entspannung. Am besten wirkt die Prozedur nach dem Sport. Viel trinken ist dabei Pflicht! Möglich in Erlenbach, Feldmeilen oder Zürich Seefeld.
Sherin Kneifl, Textchefin Style & Branded Content

In die Berge
Das Gemüt lechzt nach Ruhe und Klarheit. Dazu passt die kalte Luft der Berge, die winterliche Landschaft, deren Reduziertheit die Sinne schärft, und der Schnee, der alles dämpft. Nach dem Trubel der Weihnachtszeit zieht es mich nicht auf die Skipiste, sondern in ein Hotel, das Medical Wellness anbietet. Zum Innehalten, Sichverwöhnenlassen oder vielleicht sogar zum Fasten. Etwa Rickatschwende in Dornbirn oder Hotel Post in Bezau.
Christine Halter-Oppelt, Design Editor

Morihata Binchotan Charcoal Sticks
Die Sticks aus Ubame Holz wurden während mehreren hundert Jahren in Japan verwendet, um Wasser von Toxinen und Unreinheiten zu befreien. Anfänglich war ich etwas skeptisch, doch dann schnell überzeugt vom besseren Geschmack meines Leitungswassers zuhause.
Susanne Märki, Bildredaktion

Gesund Essen
Da ich gerne esse, aber während der Festtage nicht übertreibe, sehe ich keinen Grund, eine Detoxphase einzulegen. Wichtig ist mir gute Qualität, die ich am liebsten ganzjährig auf dem Markt kaufe. Schweinereien, wie die Brötchen des amerikanischen Fast-Food-Riesen oder Fertiggerichte nehme ich selten zu mir und merke es dann auch sofort magentechnisch. Cheers und Happy New Year!
Richard Widmer, Fashion & Style Director

Düräschnuufä & abschaltä
Nach einem Monat Auszeit im Urwald von Costa Rica bin ich noch ganz auf der Natur-Schiene, Voll-Fan vom Draussen-Sein. Für die kommenden Wochen habe ich mir Spaziergänge verordnet, und zwar an jedem freien Tag eine Stunde im Minimum. Auch wenn's hier und jetzt nicht so grün und warm und üppig ist … Laufen in der frischen Luft lüftet Kopf, Lunge und Seele. Und bis Ende Monat habe ich mir das Serien-Schauen gestrichen – eine Psycho-Hygiene-Massnahme.
Anita Lehmeier, Leitung Text/Magazin

Broccoli-Suppe
Ob diese Suppe wirklich zum Detoxen geeignet ist, weiss ich gar nicht ganz genau, zumindest sagt man Broccoli aber nach, er sei super gesund. Und dieses Rezept ist unkompliziert: Eine Zwiebel und zwei Knoblauchzehen kleinhacken, in einem grossen Topf andünsten. Mit 500 ml Gemüsebouillon ablöschen. Einen ganzen Broccoli, eine Pastinake (klein geschnitten) und optional ein paar Blätter Federkohl dazugeben, ein paar Minuten weichkochen lassen. Anschliessend alles pürieren und mit Kürbiskernen servieren.
Nina Huber, Redaktorin

Green Vanilla Almond Smoothie
Ich schwimme nicht auf der Detox-Welle. Erstens, weil ich kein schlechtes Essen esse – mich also nicht freiwillig vergifte. Und zweitens, weil ich die Vorstellung so absurd wie anmassend finde, dass ich es besser wissen könnte als mein genialer Körper. Ein Arzt oder Biologe würde das jetzt mit ein paar treffenden Beispielen illustrieren. Das kann ich nicht. Aber ich weiss es auch so. Und hüte mich davor, meiner innewohnenden Intelligenz ins Handwerk zu pfuschen. Was mich aber nicht daran hindert, mir an grauen Wintertagen ein Mixgetränk zuzubereiten, das hilft, meinen Akku wieder aufzuladen. Zum Beispiel einen Green Vanilla Almond Smoothie – wie köstlich klingt das denn. Er stammt von Candice Komai, dem Golden Girl of Wellness.
Das brauchts dafür: 1 Tasse ungesüsstes Kokoswasser, 2 Tassen Babyspinat, 1 gefrorene Banane (also, ich frier meine nicht extra ein), 2 EL ungesüsste Mandelbutter, 2 TL Vanilleextrakt, 4 EL Proteinpulver (mir zu fanatisch, lass ich weg), 1 Tasse Eiswürfel (lass ich auch weg). Alles sahnig mixen. Reicht für zwei.

Monica Congiu, Beauty-Redaktorin

Entrümpeln
Nicht nur über die Weihnachtsfeiertage sammelt sich so einiges an unnützem Klimbim zuhause an. Ehrlich gesagt ist man doch das ganze Jahr über zu zimperlich, wenn es ums Aussortieren geht. Den Januar starte ich deshalb gerne mit einer radikalen Ausmist-Aktion: Was kann in den Müll, was kann gespendet werden, worüber freut sich vielleicht eine Freundin? Befreit tatsächlich – und macht Platz für Neues.
Laura Scholz, Digital Director

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