Unsere Favoriten Wie wir im Sommer einen kühlen Kopf bewahren

Das Thermometer klettert nächste Woche (hoffentlich) wieder über die 25°-Marke. Wenn es soweit ist, sind wir mit diesen Tipps und Tricks bestens vorbereitet!
Unsere Favoriten kühler Kopf im Sommer
© Pinterest

Circa drölfmal täglich baden
Geht einfach planschen statt Arbeiten. It’s easy.
Samuel Haitz, Modeassistent

Fächer
An Orten, an denen es wirklich heiss und keine Chance auf Abkühlung in Sicht ist, nehme ich ein Stück Karton, verlange es meist in einer Bar oder Café, und fächere mir Wind zu.
Richard Widmer, Fashion & Style Director

Sommerhut
Glücklicherweise sind schöne, geflochtene Sommerhüte bei Anbietern wie Maison Michel, Janessa Leone, Eugenia Kim oder Sensi Studio seit einigen Saisons ein grosses Thema. Beim Lunch auf der Sonnenterrasse oder auf der Liege am Strand: Mit Hut ist alles gut. 
Sabina Hanselmann-Diethelm, Chefredaktorin

Handventilator
… und zwar am liebsten in Glacé- oder Ananasform. Die gibt es für ca. CHF 25.00 hier. Kann in Büro, Tram und Badi goldwert sein!
Laura Scholz, Digital Director

Menthol-Öl
Kniekehlen, Handgelenke und Schläfen damit einreiben (erhältlich zum Beispiel hier). Das ätherische Öl verdunstet super schnell auf der Haut und hinterlässt ein SOS-Sofort-Frischegefühl – Tipp: nicht im geschlossenen Büroraum auftragen, weil geruchsintensiv.
Rahel Zingg, Volontärin

Eiskaffee
Mit gaaaanz viel Eis. Klirrt so schön und hat einen doppelten Effekt: kühlt und hält wach!
Nina Huber, Redaktorin

Schwimmstunden beim Profi
Kaum etwas erfrischt so wie Schwimmen. Erst recht, wenn die Abkühlung unter Profi-Anweisung (zum Glück ist mein Verlobter ein ehemaliger Spitzenschwimmer und -lehrer) passiert und man nach einer Lektion am Morgen den Tag mit trainiertem Körper und gutem Gewissen beginnt. Die Bahnen zu ziehen hat etwas Meditatives und hilft, auch im Job einen kühlen Kopf zu bewahren. 
Sherin Kneifl, Gesamtleitung Text Style & Bolero

Less is more
Hand aufs Herz, wann ist es denn in der Schweiz schon mal so richtig heiss? Dann pflege ich meine Kleidung ganz nach dem Motto «weniger ist mehr» auszuwählen: ein Sommerkleid von Mes Demoiselles. Am heissesten ist das Shopping jedoch in der Boutique in Aix-en-Provence.
Susanne Märki, Bildredaktion

Trashiges Glace
Alle paar Jahre haben wir während meiner Kindheit den Sommer in Kanada verbracht, bei meiner Grossmutter in ihrem Chalet am Sankt-Lorenz-Strom. Der Höhepunkt des Tages war, mit meinem Bruder die staubige Strasse ins Dorf zu laufen, um beim Tante-Emma-Laden ein Mr. Freeze-Glacé zu kaufen  das höchst chemisch schmeckende Grape (Traube) war mein Lieblingsgeschmack. Das Tolle daran: Auf dem Rückweg kühlten wir mit dem Eis zuerst einige Minuten lang Stirn oder Nacken. 
Priska Hofmann, Stv. Chefredaktorin

Ibuki Quick Fix Mist von Shiseido
Kürzlich packte ich in Windeseile meine Siebensachen für Südindien. Ich schmiss im letzten Moment einen kleinen, handlichen Erfrischungsspray ins Nécessaire, der ungeöffnet bei mir rumstand. Er entpuppte sich als Glücksgriff. Der kühle Nebel war in der Schwüle des Monsoons purer Labsal. Glanz verhindern kann das findige Ding auch. Sogar die Foundation fixieren. Nicht, dass ich das unter Kokospalmen gebraucht hätte …
Monica Congui, Beautyredaktorin

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