Weltfrauentag 2018 5 Gründe, warum es den Weltfrauentag noch immer braucht

Der Weltftrauentag und das Thema Feminsmus scheiden noch heute die Geister, dabei gibt es in Sachen Gleichberechtigung noch jede Menge zu tun. 5 Gründe, warum es den Weltfrauentag auch heute noch braucht >
Womens March
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Beim «Women's March One-Year Anniversary: Power To The Polls« Event in Las Vegas demonstrieren Männer und Frauen für Gleichberechtigung. 

Bildung ist noch immer ein Luxus

Die United Nations Girls' Edution Initiative (UNGEI) fand heraus, dass weltweit mehr als 62 Millionen Mädchen nicht zur Schule gehen. Damit begeben sie sich in einen Teufelskreis: Kinder aus armen Haushalten bekommen dreimal seltener die Chance auf schulische Bildung, als solche aus reicheren Familien. Ohne eine Ausbildung ist die Chance auf einen besser bezahlten Job allerdings verschwindend gering. 

Die Gleichstellung der Geschlechter hat noch einen weiten Weg vor sich

Besonders in armen Ländern besteht in Sachen Schuldbilung eine grosse Lücke zwischen den Geschlechtern. Laut UNGEI kommen etwa in Afghanistan auf 100 Jungen in der Schule gerade einmal 44 Mädchen.

Mädchen sollten keine Bräute sein

Jährlich werden 12 Millionen Mädchen unter 18 Jahren verheiratet. Heruntergerechnet sind das 32 Mädchen pro Minute oder fast eines alle zwei Sekunden. Mädchen, die die Sekunderschule abschliessen, werden dagegen sechs Mal seltener im Kindesalter verheiratet, so die Organisation Girls not Brides.

Frauen sterben, weil sie nicht die gleichen Rechte haben

Der United Nations Population Fund schätzt die Zahl der Frauen, die ermordet werden, weil sie «Schande über ihre Familie gebracht haben» auf 5'000 pro Jahr.

Das Gesetz schützt längst nicht überall

Laut der Organisation Overcoming Violence hatten im Jahre 2006 gerade einmal 89 Staaten ein Gesetz gegen häusliche Gewalt. Eine schwache Bilanz bei 195 Staaten weltweit.

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