Street Styles: Warum sind da nie Autos? Xenia Tchoumi steht gerne auf der Strasse

Für Street-Style-Posen braucht es eine Street. Soviel ist klar. Da vergessen die Damen schon mal, was sie im Kindergarten gelernt haben. Mitten auf der Strasse stehen bleiben ist das neue «Luege, lose, laufe!». Die Bildbeweise. 

Ronja Furrer tut es. Anja Leuenberger auch. Und Xenia Tchoumi (ehemals Tchoumitcheva) ist quasi die Königin der «Mitten auf der Strasse mach ich ein Foto»-Pose. Denn Street Style verlangt ja nach einer Strasse. Und manche Influencerin nimmt das hier sehr wörtlich. So beglückt die Tessinerin ihre inzwischen 1.4 Millionen Follower via Instagram gerne mit Fotos direkt und live aus dem Strassenverkehr. Für Xenia wird gebremst. Oder sie hat ein gutes Händchen für verkehrsberuhigte Zonen. Sogar mitten in New York.

Das ist alles NICHT witzig

Ist die Strasse nicht eh schon aus Gründen, die nur Xenia und das Universum kennen, leer, dann wird der Fussgängerstreifen zum Fotostudio. Springt die Ampel auf grün, sprinten die Instagrammer und ihre Fotografen (aka Boyfriends) in die Mitte, nutzen die paar Sekunden Sicherheit für wildes Geknipse und wiederholen den Vorgang zur Not fünf- bis zehnmal. In Berlin-Mitte ein beliebter Zeitvertreib. Vermutlich darf man das als Zuschauerin nicht lustig finden.

Xenia und ihre Kolleginnen sind natürlich Profis. Ob auch sie Sprints an der Ampel zurücklegen, ist leider nicht überliefert. Zu Schaden ist bislang zum Glück keine gekommen. Wir empfehlen Nicht-Profis dann aber doch, auf dem Trottoir zu posieren.

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