Unsere Favoriten 10 Spartipps, die gar nicht weh tun

Nach den Feiertagen schnallen wir unsere Gürtel etwas enger und achten mehr auf die Auslagen. Mit den Sparideen der SI-Style-Redaktion überstehen Sie das Januarloch bestens.
Sparschwein auf Auto
© gettyimages

Mit unseren Spartipps starten Sie gut ins neue Jahr.

Sale
Da kann ich doch nur Sale-Schilder empfehlen. Die ideale Zeit, um die Garderobe, das Heim und die Sportausrüstung mit Basics aufzumöbeln. Mit Glück und Ausdauer – ok, Zeit braucht man – finden sich tolle Angebote. Einfach zu Fuss durch die Stadt streifen und sich inspirieren lassen.
Richard Widmer, Fashion Director

Verzicht auf Alkohol
Ich bin keine grosse Trinkerin. Aber im Dezember habe ich es für meine Verhältnisse derart übertrieben, dass ich jetzt erstmal für einen ganzen Monat auf Alkohol verzichte. Dies tut nicht nur dem Portemonnaie, sondern auch dem Wohlbefinden gut.
- Raphaela Haenggi, Digital Director

Suppenznacht
Da ich über die Festtage genug Fettes gefuttert habe und jetzt wieder etwas auf meine Linie achten möchte, gibt es beim mir aktuell Suppe zum Znacht. Selber zubereitet oder gekauft und gepimpt: Die Suppe wärmt, und der Magen ist voll.
Sabina Hanselmann-Diethelm, Chefredaktorin

Wohnung ausmisten und online verkaufen
Ein wirklich grosses Vorhaben, denn der Aufwand ist nicht zu unterschätzen. Also los, Wohnung ausmisten, die Kleider, Tassen und Lampen fotografieren, ausmessen, in ein paar Sätzen beschreiben, Wert schätzen und auf ricardo.ch, rolx.ch, anibis.ch oder ebay.ch verkaufen. Den Startpreis möglichst tief halten, sonst wird man das «Zeugs» doch nicht los. ; )
- Nicole Hecht, Art Director

Kochen zu Hause
Natürlich ist es immer schön, «auswärts» essen zu gehen – ganz besonders mit Freunden und auch, wenn man ein neues Restaurant ausprobieren möchte – aber als Alternative für dieses oft kostspielige Vergnügen macht man es sich auch mit einem guten Teller Pasta zu Hause gemütlich, und wenn dann Freunde vorbeikommen wollen, werden diese «verpflichtet», den Wein mitzubringen.
Ralf Jost, Leitung Bildredaktion

Quittungen sammeln
Sparen?Ganz ehrlich gesagt nehme ich mir das immer wieder vor und kann es dann doch nicht einhalten. Seit ich nun letztes Jahr entschieden habe, alle Kleiderquittungen für 365 Tage aufzubewahren und mir beim Addieren regelrecht übel wurde, bin ich geheilt. Gekauft wird nur noch wohl überlegt.
Susanne Märki, Bildredaktion

Italienische Pasta von Denner
Es gibt immer noch Menschen, die aus Prinzip nicht zu Denner gehen. Ich hingegen schon. Dort gibt es viele Markenprodukte, die einfach billiger sind als bei den grossen Detailhandelsketten. Und hier geht es ja für einmal ums Sparen! Besonders das Nudelregal kann ich wärmstens empfehlen. Es offeriert originale, italienische Pasta rund ums Jahr zum Sonderpreis – nicht nur Barilla, sondern auch andere Marken (zum Beispiel meinen Favoriten De Cecco). Da heisst es zugreifen. 
Christine Halter-Oppelt, Redaktorin Living

Ässbar
Ich spare beim Geldausgeben für Essen in der Regel nicht. Für eine hohe Qualität der Nahrungsmittel zahle ich gerne einen gerechten Preis. Wenn man aber weiss, dass ein Drittel der Schweizer Lebensmittel im Abfall enden, ist das schon eine bedenkliche Tatsache. Darum finde ich das Konzept der «Ässbar» recht vernünftig. Sie bietet nämlich noch hochwertige Backwaren vom Vortag zu einem stark reduziertem Preis an. Sparen und gleichzeitig was Gutes tun – was für eine gute Kombination.
Andy Läber, Grafiker

Öfters mal zu Fuss…
Ein etwas fragwürdiger Spartipp vielleicht, vor allem, wenn man die doch eher frostigen Januar-Temperaturen bedenkt … Ich erkläre:
1. Ich LIEBE den Winter und die Kälte, daher ist ein Spaziergang durch die eisige Morgenluft ins überheizte Büro so ziemlich der beste Start in den Tag, den ich mir vorstellen kann.
2. Mein ÖV-Billet ist abgelaufen und die Beschaffung eines neuen fordert grad ein bisschen zu viel administrativen Aufwand … Ja gut, dann gehen wir halt zu Fuss!
Kristin Müller, Moderedaktorin

Vergünstigt auf die Piste
Das mit den Sonderangeboten ist so eine Sache: Man spart ja nur vermeintlich, weil man am Ende doch mehr Geld ausgibt, als wenn man gar nichts kauft. Und trotzdem ist es ein triumphierendes Gefühl, wenn man bei einem Schnäppchen zugeschlagen hat. Mein Tipp für begeisterte Skifahrer: Im Januar bieten viele Skiregionen speziell günstige Skipässe und Hotelübernachtungen an (zum Beispiel Lenzerheide oder Belalp). Warum also nicht für ein verlängertes Wochenende raus aus dem Nebel in die Berge?
Nina Huber, Kulturredaktorin

 

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