Publireportage | Veuve Clicquot Der Veuve Clicquot Business Woman Award | Teil 1: Kamila Markram

Der Veuve Clicquot Business Woman Award prämiert erfolgreiche Geschäftsfrauen auf der ganzen Welt. 2017 wird er wieder in der Schweiz präsentiert – und diese drei Powerfrauen stehen im Finale >
Veuve Clicquot Business Woman Award 2017

Warum sind Frauen in Spitzenpositionen der Wirtschaft eigentlich noch immer untervertreten? Das fragt man sich nicht nur bei uns in der Redaktion, sondern auch im Hause Veuve Clicquot – und das schon seit 1972. Seitdem zeichnet das französische Unternehmen nämlich Jahr für Jahr Geschäftsfrauen aus, die mit ihren herausragenden Visionen, Leistungen und Erfolgen als leuchtende Beispiele vorangehen. 
Die Maison Veuve Clicquot wurde schliesslich selbst von einer Frau an die Spitze ihrer Branche geführt: Madame Barbe-Nicole Clicquot übernahm 1805, nach dem Tod ihres Mannes, die Leitung seines Unternehmens. Mit einer nie da gewesenen Mischung aus Tradition und Innovation, einer grossen Portion Mut und noch mehr Persönlichkeit verwandelte Madame Clicquot den kleinen Betrieb in das zweitgrösste Champagnerhaus der Welt.

Inzwischen wird der Veuve Clicquot Business Woman Award in 27 Ländern weltweit vergeben. 2012 zuletzt in der Schweiz. Damals gewann Bea Petri, Schweizer Maskenbildnerin und Gründerin der Schminkbar. Ihr Konzept einer Schnittstelle zwischen Kosmetiksalon und geselligem Treffpunkt mit leichter Gastronomie, das es an mittlerweile sechs Standorten in der Schweiz zu erleben gibt, überzeugte die Jury zu Recht.

Veuve Clicquot Business Woman Award 2012
© Veuve Clicquot

«Schminkbar»-Gründerin Bea Petri 2012 mit ihrem Veuve Clicquot Business Woman Award.

2017 findet die Verleihung, nach fünf Jahren, endlich wieder in der Schweiz statt: Am 30. November muss sich die siebenköpfige Jury, in der unter anderem Bolero- und Style-Chefredaktorin Sabina Hanselmann-Diethelm, Bulgari CEO Jean-Christophe Babin und Vestalia Vision Founderin und Bestsellerautorin Dr. phil. Sonja A. Buholzer sitzen, in Zürich für eine von drei Finalistinnen entscheiden – die wir hier wöchentlich vorstellen.

Kandidatin Nummer 1: Kamila Markram

Veuve Clicquot Business Woman Award 2017, Kamila Markram
Veuve Clicquot Business Woman Award Nominee Kamila Markram.

Es ist eine ganz grosse Ehre für mich, im Finale des Business Woman Awards zu stehen. Heute haben es Frauen in Unternehmen zum Glück schon leichter als noch vor 50 Jahren. Aber das haben wir allein Persönlichkeiten wie Madame Clicquot zu verdanken, die für uns den Weg vorangeschritten sind und geebnet haben.

Kamila Markram (41) gründete 2008 mit ihrem Mann, Henry Markram, in Lausanne unter dem Dach der Ecole Polytechnique de Lausanne (EPFL) die Firma Frontiers. Ihr zugrunde liegt ein vollständig neues Open-Science Modell, welches es ermöglicht, wissenschaftliche Ergebnisse der ganzen Welt zugänglich zu machen. Dadurch werden nicht nur wissenschaftliche und technische Innovationen, sondern ausserdem der soziale Fortschritt und das wirtschaftliche Wachstum beschleunigt. Aus Kamilas Vision ist bis heute ein Team von über 300 Mitarbeitern gewachsen, mit weiteren Büros in Madrid, London, Brüssel, Seattle, Thiruvananthapuram und Peking. Das bleibt nicht unbemerkt: 2013 investierte der Herausgeber Nature Publishing Group mehrere Millionen in Frontiers.

Und hier noch ein paar eindrückliche Zahlen für noch mehr überzeugende Argumente: Frontiers veröffentlich mit 300'000 Autoren und 70'000 Wissenschaftlern Fachzeitschriften im Bereich der Neurowissenschaftenarbeiten, der Psychologie und Pflanzenwissenschaften, sowie der Psychologie und der Mikrobiologie, die weltweit 300 Millionen Mal angezeigt und heruntergeladen wurden.

Mehr zu den Veuve Clicquot Business Woman Award Finalistinnen Alisée de Tonnac und Barbara Lax gibt es in Teil 2 und 3, jeweils freitags auf style-magazin.ch

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