Filmtipp «Jobs» Der Mann, der den Apfel und die Welt neu erfand

«Jobs» ist nicht der beste, aber sicher einer der wichtigen Filme des Jahres. Es geht um den Mann, der unseren Alltag revolutioniert hat: Steve Jobs.
Der junge Steve Jobs (Ashton Kutcher) auf dem Weg nach oben.
© Ascot Elite

Trug in jungen Jahren noch Anzüge und Kravatte: Steve Jobs (Ashton Kutcher).

Ein guter und ein zwingender Grund, warum man sich das Biopic «Jobs» ansehen sollte. Der gute Grund: Ashton Kutcher! Der Schauspieler/Produzent/Investor ist als Steve Jobs beeindruckend gut. Nicht nur, dass Kutcher dem Computer-Genie ähnlich sieht, er zeigt auch sehr glaubwürdig Jobs sture Kompromisslosigkeit, die cholerischen Anfälle, den visionären Geist, das Streben nach Perfektion, ja sogar den windschiefen Gang. 

Zwei Genies namens Steve: Jobs (Ashton Kutcher) und Wozniak (Josh Gad).
© Ascot Elite

Zwei Genies namens Steve: Jobs (Ashton Kutcher) und Wozniak (Josh Gad) bauen in Dads Garage im kalifornischen Palo Alto am neuen Personal Computer.

Der zwingende Grund: das Thema, die digitale Revolution! Nichts hat unseren Alltag in so kurzer Zeit so grundlegend verändert wie Compi und Handy, egal ob von Apple oder nicht. Für Teens und Twens eine unerhörte, bizarre Vorstellung - ein Leben ohne die kleinen elektronischen Helpers. Wem wir diese massgeblich zu verdanken haben, macht die Filmbiografie klar: Jobs, Jobs und nochmals Job. Und den paar klugen Köpfen, die er um sich geschart hat, allen voran Steve Wozniak (Josh Gad). Welche kluge Entscheidung der Macher (Joshua Michael Stern Regie/Mark Hulme Produktion), nicht Jobs ganzes Leben, sondern nur die wesentlichen Jahre zwischen 1971 und 1991 zu fokussieren. «Jobs» läuft ab heute im Kino!

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